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Sei standhaft.

Heute mal der ermahnende Zeigefinger, nur falls du gerade vom Weg abkommst. Wie oft hörst du Menschen sagen das sie durch eine vermeintlich unglückliche Situation erst ihr Glück fanden? Ihr Glück im Unglück sahen und erst dadurch wieder auf ihren Weg kamen? Kann man Glück oder sein Leben begünstigen oder positiv beeinflussen? Ich behaupte.. JA!

Was ist der erste Schritt?

Monty Python sang 1979 …“ always stay on the bride side of life!“?? Sag also öfters einmal „Nein“ zur verführerischen Versuchung der Ablenkung, und übe dich darin dir treu zu bleiben. Doch wie so oft funktioniert das in der Theorie besser.. als in der Praxis. I‘ll get that. Wäre es da nicht schön eine Unterstützung an deiner Seite zu wissen? Einen guide des Lebens, jemand der dich auf dem Weg hält und dir von gewissen Dingen abrät?

Diese hast du, nämlich deine mächtige Kraft der Intuition. Setze Sie ein! Wende sie an.. und du bleibst dir treu.. und somit auf deinem Weg. Profan gesagt.. treffe mehr Bauchentscheidungen und folge deinem Gefühl. Du kommst mit ihr in Kontakt, wenn Du Dir täglich 15 Miuten Zeit nimmst, in Dich zu gehen. Am besten mit mentalem Training und Meditation. Öffne Dich wieder mehr für Deine Gefühle, fang an Dich wieder richtig zu spüren, dann spürst Du auch besser was Dir gut tut.

Verändere die Welt
(siehe Video)

Wir reden so viel über die Menschen die verletzt werden, dass wir die Menschen vergessen, die heilen. Es gibt Menschen, die an den wolkigen Tagen unseres Lebens eine wahre Sonne sind. Menschen, die uns die Hand ausstrecken, die uns ermutigen, uns erinnern, was wir haben, und kümmern sich um unsere Gefühle. Es sind wahre Kompasse, die uns leiten, wenn wir verwirrt sind.

Was diese Menschen ausmacht:
Es ist eine Gabe, die weit über positive Gedanken hinausgeht.
Es ist eine rücksichtsvolle, emphatische Freundlichkeit.
Es ist möglich, diesen Duft bei Menschen zu erkennen, die keinen höheren Ton verwenden.
Es sind Menschen , die zuhören, auch wenn sie reden.

Der Möglichkeit ist, in sich selbst diese Kunst zu entwickeln, die schwer gelehrt werden kann – weil sie nicht in den Büchern steht – und die vielleicht deshalb immer seltener wird. In ihrer Nähe öffnen wir uns ohne Vorbehalte, auch ohne zu verstehen warum. Neben ihnen findet unsere Frage Erleichterung und unsere Angst findet Unterschlupf. In ihrer Nähe ist unser Lachen locker und das Weinen hat keine Angst zu erblühen. In ihrer Nähe sind wir authentischer, und das Leben gewinnt mehr Stimmigkeit und Klarheit.

Diese Menschen vermitteln uns Frieden, ohne dass ein Wort gesagt wird. Sie pflanzen uns den Samen des Optimismus in unserem Herzen. Menschen die uns umarmen, nur mit ihrer Anwesenheit. Wir brauchen viele von diesen Menschen, die heilen, sie werden der Welt guttun, sei einer davon.

Was denkst Du, bevor in den Tag startest, an Deine Aufgabe heran gehst oder Dich mit jemanden triffst? „Freu mich drauf!“ – oder eher „Hoffentlich ist es bald vorbei …“? 😅 Kommen dir Sätze in den Sinn wie „Das schaffe ich nicht!“ oder „Das klappt eh nicht!“? Damit bringst Du Dich nur selbst um den Erfolg. Denn unsere Gedanken formen unsere Realität.

Das klingt für dich eher etwas „esomäßig“? Tatsächlich gibt es sogar wissenschaftliche Studien, die belegen, dass unser Gehirn so funktioniert und nicht unterscheiden kann zwischen dem, was wirklich real ist – und dem, was wir uns nur einreden. 🧠 Bestimmt hast Du schon mal von der sich selbst erfüllenden Prophezeiung gehört, oder? Genau darum geht es.

Was das jetzt für Dich bedeutet? Ganz einfach: Hör endlich auf mit der Schwarzmalerei! Denn entscheidend für Deinen Erfolg, bei allem was Du tust, sind nicht etwa die Umstände, die Stimmung, das Wetter, die Regierung oder sonst irgendetwas von Aussen – sondern in welchem Zustand Du Dich im Innen befindest.

Das beste Mittel dazu: positive Autosuggestion. Bring Dich selbst in Hochstimmung, zum Beispiel mit einem motivierenden Satz, den Du Dir einfach jeden Tag mehrfach sagst. Laut, deutlich und überzeugend. Zum Beispiel beim Duschen, vor dem Spiegel oder im Auto. Etwa so: „Ich liebe, ich glaube, ich vertraue, ich bin dankbar, gesund, glücklich und erfolgreich bei allem was ich tue!“ 💬

Mag erst mal albern klingen. Doch ich verspreche Dir – es funktioniert, wenn Du die Sache ernst nimmst und es Dir zur Gewohnheit machst.

…ist nicht das Problem, sondern wie wir damit umgehen.

Hinfallen gehört zum Leben dazu! Kindern gestehen wir zu, dass sie aus Fehlern lernen können. Wir ermutigen sie sogar dazu, etwas immer wieder zu versuchen. Durch Lob verstärken wir die einzelnen Dinge, die schon ganz gut klappen und richten den Blick auf den Lernprozess. Doch als Erwachsene haben wir viel mehr Probleme mit dem Hinfallen, weil wir uns Fehler, Scheitern und Rückschritte nicht gerne eingestehen. Aus irgendeinem Grund erwarten wir von uns, dass wir Dinge durchziehen, von heute auf morgen können – am besten noch fehlerfrei und mühelos. Absurd, oder?

Mal abgesehen davon, dass nicht alles, was nicht auf Anhieb funktioniert, gleich ein „Rückschritt“ oder gar ein „Scheitern“ ist: Es gehört zum Leben dazu, dass wir hin und wieder straucheln oder hinfallen. Im Privaten, im Beruf. Im Kleinen wie im Großen. Ich gehe so weit zu behaupten, dass besonders die Dinge, die wirklich daneben gehen, uns im Leben wirklich voranbringen.

Man kann Hinfallen doch auch asl eine Chance sehen! Machen wir uns nochmals klar, letztlich sind Rückschläge, Scheitern und Hinfallen nur ein Hinweis darauf, dass etwas nicht funktioniert. Welche Chancen stecken also darin? Sie sind ein unbezahlbarer Erfahrungsschatz, der unseren Handlungsspielraum erweitert und zu mehr Flexibilität führt. Sie stärken die Persönlichkeit, wenn wir wieder aufgestanden sind und neue Optionen ausprobiert haben. Sie verändern unseren Blickwinkel aufs Leben, indem wir auch Verständnis für das Scheitern anderer entwickeln. Und sie stärken und trainieren unseren Durchhaltemuskel.

Das Aufstehen ist entscheidend! Die Kunst des Hinfallens ist, nicht die Flinte ins Korn zu werfen, sondern die Dinge zu entdecken, die schon funktioniert haben und daraus die Kraft für das Aufstehen zu ziehen. Aktivieren wir wieder, was wir alle als Kind verinnerlicht haben: Rückschritte, Seitschritte und Scheitern sind dazu da, daraus zu lernen und wieder einen Schritt nach vorne zu gehen.

Wir Menschen neigen dazu, uns auf das Negative zu konzentrieren. Wenn ich die Nachrichten einschalte, erfahre ich wie schlecht die Welt ist. Wenn ich für mein Buch 30 positive Rezensionen erhalte und eine negative, dann beschäftigt mich die eine negative länger als 30 gute. Zehn Schritte, mit denen du einen großen Teil der Negativität in deinem Alltag vermeiden kannst.

1. Meide die Massenmedien, negative Meldungen und negative Menschen. Konsumiere statt dessen nur noch Informationen, die Dich persönlich beeinflussen. Du bist der Durchschnitt der Menschen, mit denen du die meiste Zeit verbringst.

2. Hör auf über andere Menschen zu lästern. Wer lästert, rückt sich selbst in ein schlechtes Licht, denn von dem erwarte ich, dass er früher oder später auch über mich lästern wird.

3. Fange an Dich täglich zu bedanken. Es bringt Dir sehr viel Positives, und verbessert auch noch Deine Laune.

4. Sage immer die Wahrheit. Denn Lügen sollen uns das Leben erleichtern, aber in Wahrheit machen sie es uns schwerer.

5. Vergleiche dich nicht mit anderen. Vergleiche sind ungesund, machen mich unglücklich, laden mir Schuldgefühle auf und nagen an meinem Selbstvertrauen.

6. Verbessere dein Selbstwertgefühl. Der Weg dorthin führt über Selbstakzeptanz, Ehrlichkeit, Eigenverantwortung, Leidenschaften und einen gesunden Lifestyle.

7. Sehe keine Probleme wo auch keine sind. 99 Prozent unserer Sorgen werden nie Realität. Sie sind nutzlos.

8. Akzeptiere, was du nicht ändern kannst. Unseren Seelenfrieden finden wir nur, wenn wir die Dinge akzeptieren, die wir nicht beeinflussen können.

9. Lebe achtsam im Hier und Jetzt. Der beste Weg sich auf die Zukunft vorzubereiten, ist heute ein gesundes Leben zu leben und die bestmögliche Arbeit zu verrichten.

10. Übernimm Verantwortung für dein Leben. Lerne Dich und Deine Bedürfnisse zu akzeptieren und auch Nein zu sagen, wenn es Dir nicht gut tut.

Wie lassen sich negative Denkmuster im Alltag durchbrechen? „Man kann kleine Dinge machen“, sagt Hagemann und nennt als Beispiel ein Glückstagebuch. „Dafür setzt man sich jeden Abend für ein paar Minuten hin und reflektiert, was einen am Tag glücklich gemacht hat.“ Das könnten Details sein wie ein leckerer Cappuccino, das Lächeln des Nachbarn oder einen Vogel, den man beobachtet hat.

„Das Problem ist nämlich: Wer sehr auf Negatives fokussiert ist, nimmt das Positive im Alltag kaum wahr“, sagt der Ärztliche Direktor der auf Psychosomatik spezialisierten Röher Parkklinik in Eschweiler bei Aachen. Doch wenn man es sich bewusst macht, kann man diese Wahrnehmung trainieren, sodass man das Positive im Alltag wieder mehr sieht. „Das kann man auch machen, in dem man dem Partner seine positiven Erlebnisse erzählt – Interaktion verstärkt diese Wahrnehmung.“ (dpa/af)

Manche sehen im Burn-Out einen Verdienst, eine Leistung. Bei mir war das der Herzinfakt. So nach dem Motto: Wenn du Burn-Out hast oder einen Herzinfakt hattest, dann hast Du alles gegeben, dann hast Du vollen Einsatz gezeigt, dann hast Du Dich nicht unter kriegen lassen. Ich sehe in Burn-Out und Herzinfakt eher Wegweiser. Sie geben Dir ein Zeichen für eine überfällige Kurskorrektur.

Das war bei mir auch so. Die Zeichen waren schon lange da. Ich ignorierte sie. Meine Seele sprach nicht länger, nein sie schrie. Aber ich reagierte: „Nur noch dieses eine Projekt, nur noch dieser eine Kunde, nur noch diesen einen Deal, nur noch …….“ Doch letztendlich machte dann irgendwann mein Körper schlapp. Ich meine ist doch klar, wenn du mehrere Baustellen offen hast, wie soll das gut enden? Gar nicht.

Rückwirkend waren es Geschenke von meinem höheren Selbst, ja von meiner Seele. Ich brauchte es damals wohl mit der dicken Keule. Doch als ich drinnen fest steckte, fühlte es sich gar nicht wie ein Geschenk, sondern eher wie einlästiges Problem, an. Die Einsicht, dass es ein Geschenk meiner Seele war, kam mir erst sehr viel später, als ich rückblickend das ganze Bild sah.

Heute kann ich nur jedem den Rat geben, hör auf Dich, höre auf Deine Seele und vor allem hör auf Dein Körper. Du bekommst ständig Zeichen durch Deinen Körper. Deine Seele kommuniziert mit Dir durch Deinen Körper. Erkenne die Zeichen und handele entsprechend.

Bienen haben einen Stachel, wie die Spitze eines Pfeils. Wenn sie einen Menschen oder ein Tier stechen, dringt der Stachel in die Haut ein und kommt nicht wieder heraus, weil der Stachel im „Opfer“ bleibt. Beim Versuch, wegzufliegen, wird den Bienen ein Teil ihres Darms herausgerissen, und sie sterben kurz darauf an den Folgen dieser Verstümmelung. Der Angriff verletzt sein Opfer, aber der Biene kostet es das Leben.

Bei den Menschen geschieht etwas Ähnliches:

Diejenigen, die die ganze Zeit versuchen, andere Menschen anzugreifen, durch Klatsch, Intrigen, Hass, Groll, Kränkungen – mögen ihr „Opfer“ zwar augenblicklich verärgern, aber am Ende sind sie immer das Opfer ihres eigenen Giftes. Also, mach weiter mit deinem Leben und tue Gutes, egal für wen, gib niemals auf, gib deine Ziele nicht auf wegen Menschen, denen es Spaß macht, sich in das Leben anderer einzumischen und anderen zu schaden – denn so etwas endet immer ..…. naja Du weißt schon!

Ein weiser Mann saß vor den Toren seiner Stadt. Alle Menschen, die in die Stadt gingen, kamen an ihm vorbei. Ein Fremder blieb stehen und sprach ihn an:
`Du kannst mir sicher sagen, wie die Menschen in dieser Stadt sind!?`
Der Weise sah ihn freundlich an und fragte: `Wie waren sie dort, wo Du herkommst?`
`Freundlich, hilfsbereit und großzügig. Sehr angenehme Menschen`, antwortete der Fremde.
`Genauso sind sie in dieser Stadt`, entgegnete daraufhin der Weise.
Das freute den Fremden und mit einem Lächeln ging durch das Tor.

Später kam ein anderer Fremder an ihm vorbei: `Sag mir, wie sind die Menschen in dieser Stadt?`
Der Weise fragte auch ihn: `Wie waren sie dort, wo Du zuletzt warst?`
`Furchtbar! Unfreundlich und arrogant. Deshalb bin ich ausgezogen!`
Der weise Mann antwortete: Ich fürchte, so sind sie auch in dieser Stadt!`

Fazit: Unsere Umwelt ist immer nur ein Spiegel unserer Selbst. Oder man kann es auch anders ausdrücken, was Du in Deinem Herzen trägst, findest Du immer und überall. Wie es in den Wald hinein ruft, so schallt es bekanntlich heraus.

Diese Geschichte ist aus dem tollen Buch „Managing Happiness – Mit nur 20% Aufwand 80% glücklicher“ von Marcus Börner entnommen.

„Wer noch nie einen Fehler gemacht hat, hat sich noch nie an etwas Neuem versucht.“
(Albert Einstein)

Wie langweilig wäre das Leben, wenn wir nie was Neues versuchen würden?! Wenn Du noch nie ein Video von Dir bei Social Media gepostet hast, wenn Du noch nie einen eigenen Blogartikel geschrieben hast, wenn Du noch nie andere Menschen begeistert hast, wenn Du noch nie den Mut hattest, etwas zu tun, was Du noch nie getan hast ….

… dann solltest Du das endlich mal ausprobieren. Du bekommst hinterher bestimmt ähnlich viel Anerkennung für Deinen Mut. Und den Mut kannst Du Dir ganz einfach durch TUN antrainieren. Mach es doch einfach mal, was hast Du zu verlieren?

Also, wenn Du den nächsten Gang einlegen willst, dann beginne in kleinen Schritten. Es muss nicht gleich von Anfang an ein perfekter Film sein, es muss nicht gleich von Anfang an ein dickes Buch sein und es muss auch nicht von Anfang an gleich die gelungene Präsentation vor 1000den Menschen sein. Beginnte mit kleinen einfachen Schritten und werde einfach immer besser. Denn Perfektionismus ist der Tod der Kreativität.

Merke Dir: Bereite das, was Du tun willst, gut vor. Am besten immer schriftlich. Mach Dir vor Beginn immer Gedanken, was Deine Botschaft sein soll, was Du anderen Menschen sagen und zeigen willst und wie Du diese formulieren und umsetzen willst. Danach baue alles so auf und fange an. Trainiere und übe, so lange bis Du von Deinem Ergebnis begeistert bist. Und keine Angst vor Fehlern, die gehören dazu, denn ohne diese würden wir nicht lernen und wachsen.

Kennst Du diesen Satz? Hast du ihn schon mal gehört oder sogar selbst ausgesprochen? Ich vermute schon! Seit längerer Zeit schwirrt dieser Satz in meinem Gedächtnis herum. Denn ich hörte ihn von einem guten Freund, der mal wieder ent-täuscht wurde. Danach wurde mir schlagartig eine bedeutende Sache für mein Leben ganz klar:

Wenn ich persönlich niemandem Vertrauen kann, dann vertraut mir auch niemand. Das ist das Spiegelgesetz. Diese Erkenntnis saß tief, aber eine Sache war mir danach bewusst:

Wenn Misstrauen, egal ob im Berufsleben bei meinen Kollegen, Mitarbeitern oder Führungskräften oder auch im privaten Bereich bei Freunden und Partnern, ganz weit oben steht, dann bin ich dort absolut falsch. Im Nachhinein bin ich für diese Erkenntnis sogar sehr dankbar, weil sie mir verdeutlicht hat, was mir wirklich wichtig ist: Vertrauen!

Ein Miteinander unter Menschen funktioniert für mich ohne Vertrauen überhaupt nicht. Den Anfang dabei mache ich selbst. Ich darf mir vertrauen, den für mich richtigen Weg zu gehen und treffe so Menschen mit denselben Werten. Und auf einmal begleitet mich auf meinem Weg eine ganz andere, positive Energie.

Um Deine Akkus nachhaltig aufzuladen, ist es wichtig, dass Du für dich herausfindest, was Dich am meisten stärkt, entspannt, emotional – und körperlich nährt.

Machst Du Sport?
Eine halbe Stunde, die Du als feste Größe einplanst, z.B. walken, joggen, Radfahren oder Yoga. Und selbst wenn Du Dich nicht gut aufraffen kannst, mach einen Deal mit Dir, dass Du auf jeden Fall 15 min durchhältst, egal, was kommt.

Was ist mit Deiner Metime?
Brauchst Du eine Stunde am Tag, in der Du nichts „musst“ und ein Buch liest, Musik hörst, oder einfach nur Löcher in die Luft starrst? Nimm Dir die Zeit, auch wenn du Familie hat. Eher eine Stunde weniger Familie nebenher und lieber bewusste #Familytime zelebrieren, wo ihr wirklich Zeit miteinander verbringt.

Machst Du #Achtsamkeitstraining?
Zum Beispiel Atem Meditation, Autogenes Training, oder die Body Scan Übung. Achtsamkeitstraining hilft Dir, bewusster im Umgang mit Dir und deiner Umwelt zu werden und fokussiert Dich.

Was hast Du an Mahlzeiten eingeplant und wie zelebrierst Du sie?
Hier hast Du eine wunderbare Gelegenheit, verschiedenen Energien zu tanken. Du isst nicht schnell schnell, sondern langsam und bewusst (kannst eine Achtsamkeitsübung daraus machen). Du achtest auf gesunde und nährstoffreiche Mahlzeiten und wenn Du sie im Kreise Deiner Familie zelebrierst, kann es zu einer wunderbaren Familytime werden.

Was brauchst Du noch? Setze Dich mal in Ruhe hin und schau Dir Deine Wochenenden an. Spür mal rein, was war gut, was hat gefehlt? Kannst Du am Montag erfrischt und aufgetankt durchstarten?

Eine Maus wurde oben auf einen mit Getreide gefüllten Krug gesetzt.
Sie war so glücklich, so viel Futter zu finden, dass sie es nicht mehr nötig hatte, auf der Suche nach Futter herumzulaufen.

Jetzt konnte sie glücklich ihr Leben leben. Nachdem es einige Tage lang die Körner genossen hatte, erreichte sie den Boden des Kruges.

Plötzlich wurde ihr klar, dass sie in der Falle saß und nicht mehr herauskam. Sie musste sich nun voll und ganz darauf verlassen, dass jemand Körner in den Krug gibt, damit sie überleben kann.

Sie hat keine andere Wahl, als das zu essen, was ihr gegeben wird.

Daraus lassen sich ein paar Lehren ziehen:☝️

1) Kurzfristige Vergnügungen können zu langfristigen Fallen führen.

2) Wenn die Dinge einfach sind und man es sich bequem macht, gerät man in die Falle der Abhängigkeit.

3) Wenn du deine Fähigkeiten nicht einsetzt, verlierst du mehr als deine Fähigkeiten. Du verlierst deine Wahl und deine Freiheit.

4) Freiheit ist nicht leicht zu erlangen und kann schnell verloren gehen. NICHTS ist leicht im Leben und wenn es leicht ist, ist es vielleicht nichts wert. Verfluche deine Kämpfe nicht. Sie sind ein versteckter Segen für dich.
Eine Lehrerin versucht sich in der Highschool-Klasse an einer wichtigen Lektion. Sie lernen etwas über die Hexenprozesse von Salem, und ihre Lehrerin erklärte ihnen, dass sie ein Spiel spielen würden.
„Ich werde zu jedem von euch kommen und euch zuflüstern, ob ihr eine Hexe oder ein normaler Mensch seid. Euer Ziel ist es, die größtmögliche Gruppe zu bilden, in der KEINE Hexe ist. Am Ende bekommt jede Gruppe, in der sich eine Hexe befindet, eine schlechte Note.“
Die Jugendlichen stürzten sich darauf, sich gegenseitig in die Mangel zu nehmen. Es bildete sich eine ziemlich große Gruppe, aber die meisten Schüler teilten sich in kleine, exklusive Gruppen auf und wiesen jeden ab, von dem sie glaubten, dass er auch nur einen Hauch von Schuldgefühlen zeigte.
„Okay“, sagte die Lehrerin. „Ihr habt eure Gruppen. Es wird Zeit, herauszufinden, wer daneben lag. Alle Hexen heben bitte ihre Hände.“
Keiner hob eine Hand.
Die Kinder waren verwirrt und sagten der Lehrerin, sie habe das Spiel vermasselt. „Habe ich das? War irgendjemand in Salem wirklich eine Hexe? Oder haben alle nur geglaubt, was man ihnen erzählt hat?“
Und so reflektieren sie, wie leicht es ist, eine Gemeinschaft zu spalten.
Menschen zu meiden, sie zum Sündenbock zu machen und spalten zerstört weit mehr als es schützt.

In Finnland beginnt die Schule, wenn das Kind 7 Jahre alt ist. Es gilt als das beste Schulsystem der Welt. 60 Minuten dauert der Unterricht, davon sind 45 + 15 Minuten Pause. Montag bis Donnerstag 8 Stunden täglich, Freitag bis 13.00 Uhr und Samstag frei. In Finnland ist die Schulbildung absolut kostenlos. Die Eltern zahlen keinen Pfennig für irgendetwas. Alles wird vom Staat bezahlt. Jedes Kind erhält vom Staat ein kostenloses Tablet, auf dem alle Schulbücher gespeichert sind, damit die Kinder keine schweren Rucksäcke tragen müssen. Das Schulessen ist kostenlos, abwechslungsreich und sauber, und jeder Schüler kann bekommen, was er will und wie viel er will.
☝️Jede Investition in die Bildung eines Landes ist eine Investition in seine Zukunft. Dies ist die wichtigste Investition. Das gebildete Volk ist der Motor sowohl der Wirtschaft als auch der Gesundheit und der Justiz.

Ich bin immer wieder über die Schönheit der Natur begeistert. Ein einziges Blatt kann soviel ausdrücken. Wir sind im ständigen Wandel und jede Phase birgt einen ganz eigenen Reiz. Das, was nicht mehr dienlich ist, darf in Ruhe gehen, damit sich das Neue zeigen kann.

Zwischendurch gibt es einen kurzen Moment, der sich wie Leere anfühlt. Es ist ein Innehalten, ein zur Ruhe kommen. Hier findet die Entwicklung statt. Genau diese verschiedenen Phasen braucht es, damit der nächste Moment kraftvoll erblühen kann.

Wir befinden uns in einem ständigen Prozess des Wandels. Weder das Gute, noch das, was wir als „schlecht“ empfinden, bleibt ewig. Bleib im Vertrauen. Dieser alchemistische Vorgang kann nicht unterbrochen werden. Er findet immer statt.

Es liegt an dir, ob Du die grosse Chance für dich darin entdeckst oder sie ungenutzt verstreichen lässt. Du hast immer eine Wahl. Was möchtest Du heute gehen lassen, damit es sich verändert und Du schon bald die Früchte ernten kannst.

 

An jenem Tag, an dem Du mich als alter Mensch siehst und ich nicht mehr ich bin, hab Geduld mit mir und versuche mich zu verstehen. Wenn ich mich beim Essen bekleckere, mich nicht richtig anziehe, hab Geduld.

Denke zurück an die Stunden, die ich damit verbracht habe, es Dir damals beizubringen. Wenn ich mich mit Dir unterhalte und ich mich zum hundertsten Mal wiederhole, unterbrich mich nicht, hör mir einfach zu. Als Du klein warst, habe ich mir Dein Geplapper ständig und überall angehört, ob Zuhause, im Geschäft oder bei Bekannten.

Falls ich mich nicht wasche, dusche oder bade, schimpf nicht mit mir und vor allem beschäme mich nicht. Erinnere Dich daran, wie oft Du Ausreden hattest und wie oft ich dich ans baden gehen erinnern musste. Wenn Du meine Ignoranz gegenüber neuen Technologien bemerkst, bitte ich Dich mir die nötige Zeit zum erlernen zu geben. Und bitte lache währenddessen nicht über mich.

Ich habe Dir so viele Dinge beigebracht …. Wie man richtig isst, wie man sich benimmt, wie man spricht, wie man sich anzieht und wie man sich in dieser Welt zurechtfindet. Sehr viele dieser Dinge; sind das Ergebnis der Kraft und Zusammenarbeit von uns beiden – Dir und mir.

Falls ich irgendwann vergesslich werde oder den Faden unserer Unterhaltung verliere, gib mir die nötige Zeit um mich zu erinnern. Und falls ich mich doch nicht erinnern kann, werde nicht nervös und böse; ich glaube nämlich; dass die Unterhaltung nicht das Wichtigste ist, sondern die Nähe zueinander und dass Du mir zuhörst.

Zwing mich nicht zum essen, wenn ich es nicht will. Ich weiß am besten was ich brauche und was nicht. Wenn mich irgendwann meine müden Beine nicht mehr schnell gehen lassen, reiche mir deine helfende und stützende Hand, genauso wie ich es für Dich getan habe, als Du laufen gelernt hast.

Und wenn ich Dir eines Tages sage, dass mein Leben nicht mehr lebenswert ist und dass ich sterben will, sei mir nicht böse. Eines Tages wirst Du verstehen, dass es gar nichts mit Dir zu tun hat, nicht mit deiner Liebe zu mir und auch nicht mit meiner Liebe zu Dir. Lerne einfach zu verstehen, dass ich in meinem Alter nicht lebe, sondern zu überleben versuche.

Eines Tages wirst Du erkennen, dass ich trotz der Fehler die ich gemacht habe, nur das Beste für Dich wollte und dass ich versucht habe Dir dein Weg durch diese Welt so gerade und eben wie möglich zu machen. Du darfst weder böse noch traurig sein und Dich auch nicht unfähig fühlen, wenn Du mich so siehst. Du musst nur an meiner Seite sein, versuchen mich zu verstehen und mir helfen, so wie ich es gemacht habe, als Du in diese Welt geboren wurdest.

Jetzt bist Du an der Reihe, mich auf meinem schwierigen, nicht immer geraden und ebenen Weg zu begleiten. Hilf mir diesen Weg mit Liebe und Geduld zu Ende zu gehen. Ich werde es Dir mit einem Lächeln und mit der unendlichen Liebe, die ich immer für Dich hatte, habe und haben werde, danken..

Du bist nackt gekommen.
Du wirst nackt wieder gehen.
Du bist ohne Besitz gekommen,
Du wirst auch ohne Besitz wieder gehen.
Dein erstes Bad? Jemand hat dich gewaschen.
Dein letztes Bad? Jemand wird dich waschen.
So ist das Leben.
Warum also so viel Bosheit?
Warum so viel Neid?
Warum so viel Hass?
Warum so viel Missgunst?
Warum so viel Egoismus?
Sei gut zu jedem und tue gute Dinge.
Wir haben nur eine begrenzte Zeit auf der Erde.
Verschwende sie nicht mit unnützen Dingen.

„Perfektion ist die Krankheit des Jahrhunderts!
Wir verdecken unser Gesicht mit Tonnen Make-up, bekommen Botox und entziehen uns die perfekte Passform. Wir versuchen, die sichtbaren Dinge zu reparieren.
Während es die Seele ist, die einen chirurgischen Eingriff braucht… Es wird Zeit, dass wir handeln!
Wie kannst du erwarten, dass jemand anderes dich liebt, wenn du dich selbst nicht liebst?
Man muss mit sich selbst zufrieden sein egal wie man nach außen schaut wichtig ist was drinnen ist
Heute möchte ich ein ungeschminktes Bild von mir mit dir teilen, ich weiß, dass ich Falten im Gesicht habe, aber ich möchte, dass du darüber hinaus siehst.
Ich möchte die Wahrheit akzeptieren und mit mir versöhnen. Ich möchte auch das du dich mit dir versöhnst wie du bist und dich nur so liebst wie du bist …“

Julia Roberts

Mentale Stärke ist trainierbar. Ich habe das große Glück, beruflich und privat mental echt beeindruckende Menschen begleiten zu dürfen.
Menschen, die teilweise in der Öffentlichkeit stehen. Speaker, Führungskräfte, Buch-Autoren, Unternehmensinhaber (m/w). Von außen betrachtet sagen viele über sie: Boah, die kriegt halt einfach alles hin! Den haut so schnell nichts um! Aber das ist nur die halbe Wahrheit.

Ich sehe, wie sie manchmal emotional komplett auf Grund laufen. Sich immer wieder hinterfragen. An herausfordernden Zielen beinahe verzweifeln und doch dranbleiben. Hart an sich arbeiten. Und das finde ich extrem beeindruckend. Mentale Stärke hat absolut nichts mit tapfer aushalten oder wegdrücken zu tun. Mentale Stärke bedeutet für mich:
– Radikal Eigenverantwortung für das eigene Erleben und Handeln übernehmen
– Sich selbst tiefer verstehen lernen
– Zu den eigenen Emotionen, Überzeugungen und auch Schwächen stehen
– Und sich dann mutig und achtsam selbst führen

Mentale Stärke steckt in jedem von uns. Sie ist trainierbar! Wir alle sind unvollkommen. Aber wenn du dich selbst führen lernst, kannst du jede Krise meistern. Dann bist du stark.

„Einfach“ so ein Wort mit einer möglichen großen Bedeutung.

„Mensch, lass doch einfach los.“
„Du musst nur loslassen.“
„Wenn Du Vertrauen hättest,
könntest Du loslassen.“
„Loslassen ist ganz leicht.
Du musst nur mutig sein.“
Na dann, 🫣ist doch alles gut.

Nur was das was ich loslasse, kann in einer bestimmten Form zu mir zurückkommen.
Alles, was ich krampfhaft festhalte,
versuche nicht zu verlieren,
werde ich im Ergebnis auf jeden Fall verlieren,
denn alles im Leben unterliegt einer Veränderung, ob ich das zugeben möchte oder nicht.

Ich lasse los und gebe diesen Gedanken frei.
Alles ist frei und alles ist möglich.
Ich kann nichts berechnen,
ich kann mich auf nichts einstellen,
ich weiß nicht, was passieren wird.
Ich lasse los und schaue nach vorn.

Bäume sind wahre Wunderwerke der Natur. Sie geben uns eine gute Sauerstoffversorgung, einige tragen nahrhafte Früchte, sie bieten Bau- und Brennholz, sind Lebensraum für Tiere und spenden Schatten an sonnigen Tagen. Dies sind nur einige praktische Umstände ihrer Gegenwart in unseren Gefilden. Jedoch schenken sie uns auch Entspannung und sind förderlich für unsere Gesundheit. Ein mehrstündiger Aufenthalt im Wald wirkt entschleunigend und klärend. Zudem stärken die Moleküle der Waldluft unser Immunsystem. Mittlerweile entsteht sogar eine Heilform, die sich Waldtherapie nennt, um den Menschen die Natur wieder näher zu bringen und um ihr Wohlbefinden zu fördern.
Wir haben eine tiefe Beziehung zu Bäumen, denn sie sind von alters her nicht nur nutzbringend sondern auch Symbole für Weisheit, Ruhe, Leben, Inspiration und vieles mehr. ,❤️🙏🏼
Ihre Symbolkraft schlägt sich auch in Volksweisheiten und Zitaten nieder.
Wie zB. dieses hier:
„Bäume sind Heiligtümer. Wer mit ihnen zu sprechen, wer ihnen zuzuhören weiß, der erfährt die Wahrheit. Sie predigen nicht zu Lehren und Rezepte, sie predigen, um das einzelne unbekümmert das Urgesetzt des Lebens“.
Hermann Hesse
🐝🐝🐝 Wichtig 🐝🐝🐝
Wenn ihr sowas seht, habt keine Angst, ruft weder Feuerwehr noch Polizei, bewegt euch einfach nicht und bringt sie nicht um!
Es sind nur Bienen, die reisen und für nur 24 Stunden anhalten. Lass sie aus und meidet sie, sie tun dir nicht weh. Wenn ihr helfen wollt, legt einen flachen Teller oder Tablett mit einer leichten Schicht süßem Wasser – sie werden essen, Energie trinken und wegfliegen.
Wir alle müssen die Zugbienen schützen, sie sind unsere Überlebensversicherung. Wenn sie sterben, sterben wir später. Ohne Bienen gäbe es keine Menschen mehr auf der Erde…
Bitte seid vorsichtig und tötet die Bienen nicht!
Meine Großmutter hat mir mal diesen Tipp gegeben:
Wenn die Zeiten schwierig sind, gehe in kleinen Schritten weiter.
Tu, was du tun kannst, aber tu es langsam.
Denk nicht an die Zukunft oder was morgen passieren kann.
Gestalte dir ein gemütliches zu Hause.
Koche dir ein leckeres Essen.
Schreibe einen Brief.
Lies ein schönes Buch.
Gehe in die Natur und genieße die Vielfalt.
Nimm ein Bad und lass die Seele baumeln.
Siehst du es?
Du gehst vorwärts, Schritt für Schritt.
Mach einen Schritt und dann Pause.
Ruh dich aus.
Schätze dich selbst.
Mach den nächsten Schritt.
Dann noch einen.
Du wirst es kaum merken, aber deine Schritte werden länger werden.
Bis es soweit ist, wo du wieder an die Zukunft denken kannst, ohne zu weinen.
Elena Mikhalkova

Ein reicher Vater wollte, dass sein Sohn weiß, was es bedeutet, arm zu sein und brachte ihn für ein paar Tage zu einer Bauernfamilie. Das Kind verbrachte dort 3 Tage und 3 Nächte.

Wieder mit dem Auto zurück in der Stadt, fragte ihn der Vater: „Und deine Erfahrung?“

„Gut“, antwortete der Junge.

„Hast du etwas gelernt? „

Der Junge erklärte daraufhin: „Wir haben einen Hund und sie haben einen Hund, 20 Hühner, Katzen, Enten und im Stall eine Kuh. Somit haben sie Milch und Eier. Wir haben einen Pool mit behandeltem Wasser wo kein Blatt und kein Gras drin schwimmen darf. Sie haben im Wald ein kleines Bächlein mit kristallklarem Wasser, Fischen und perfekt um mit Gummistiefeln rein zu springen. Wir haben elektrisches Licht in unserem Garten, aber sie haben die Sterne und den Mond und ein Lagerfeuer. Darauf kann man Würstchen grillen. Unser Garten reicht bis zum Zaun. Ihr bis zum Horizont. Wir gehen ins Gasthaus essen sie bestellen ihre Felder, ernten und kochen es. Wir hören Musik über das Handy sie singen und musizieren gemeinsam. Wir kommen von der Schule und der Arbeit. Das Essen steht in der Mikrowelle. Jeder sitzt alleine am Tisch und isst. Bei ihnen kocht die Mama oder die Oma auf einem Tischherd. Sie essen gemeinsam. Wir sind, um uns zu schützen, von Alarmzäune umgeben. Sie leben mit offenen Türen, geschützt durch die Freundschaft ihrer Nachbarn. Wir sind mit Telefon, Computer, Fernsehen verbunden. Sie sind mit Leben, Himmel, Sonne, Wasser, Feldern, Tieren, Schatten und Familien in Gemeinschaft.“

Der Vater war beeindruckt von den Gefühlen seines Sohnes.

Der Sohn kommt zum Schluss: „Danke, dass du mir gezeigt hast, wie arm wir sind. Jeden Tag werden wir immer ärmer, weil wir nicht mehr auf die Natur schauen….“

„Unmöglich sagt der Verstand.
Riskant sagt die Angst.
Sinnlos sagt der Zweifel.
Mach’s sagt das Herz.“

Wie oft habe ich bei Menschen schon beobachten dürfen, dass zwischen dem, was sie wirklich möchten und dem, was sie tatsächlich tun, eine Diskrepanz erkennbar ist. Manche Menschen haben Schwierigkeiten ihre eigenen Gefühle zu erkennen oder gar zu zulassen. Der Kopf entscheidet, obwohl der Körper laut etwas anderes „schreit“. Der Mensch ist und bleibt ein Subjekt und damit auch in seinem Verhalten, der Kommunikation und den Entscheidungen subjektiv, auch wenn er immer wieder über Neutralität, Objektivität spricht.

Wie lange eine Diskrepanz zwischen Körper und Kopf funktionieren? Darauf gibt es keine eindeutige Antwort. Allerdings zahlt jeder, der seinen Körper mit dem Kopf „immer wieder überstimmt einen Preis“. Der „Preis“ kann unterschiedlich hoch sein. Schaffen Sie es, einen Konsens zwischen Ihrem Körper und Ihrem Kopf herzustellen? Und wo es gelingt es Ihnen und an welchen Stellen weniger? Ich bin gespannt.

„Im Herzen steckt der Mensch, nicht im Kopf.“
Arthur Schopenhauer

𝑬𝒔 𝒈𝒂𝒃 𝒆𝒊𝒏𝒎𝒂𝒍 𝒆𝒊𝒏𝒆𝒏 𝒔𝒕𝒂𝒓𝒌𝒆𝒏 𝑺𝒕𝒖𝒓𝒎 ü𝒃𝒆𝒓 𝒅𝒆𝒎 𝑴𝒆𝒆𝒓.

Als das Unwetter langsam nachließ, klarte der Himmel wieder auf. Im Sand aber lagen unzählige Seesterne, die von der Strömung an den Strand gespült worden waren 🏖

Ein kleiner Junge lief am Strand entlang, nahm behutsam Seestern für Seestern in die Hand und warf einen nach dem anderen zurück ins Meer.

Ein Mann kam vorbei. Er ging zu dem Jungen und sagte:

„Junge, was du da machst, ist vollkommen sinnlos. Siehst du nicht, dass der ganze Strand voll von Seesternen ist?

𝑫𝒊𝒆 𝒌𝒂𝒏𝒏𝒔𝒕 𝒅𝒖 𝒏𝒊𝒆 𝒂𝒍𝒍𝒆 𝒛𝒖𝒓ü𝒄𝒌 𝒊𝒏𝒔 𝑴𝒆𝒆𝒓 𝒘𝒆𝒓𝒇𝒆𝒏! 𝑾𝒂𝒔 𝒅𝒖 𝒅𝒂 𝒕𝒖𝒔𝒕, ä𝒏𝒅𝒆𝒓𝒕 𝒏𝒊𝒄𝒉𝒕 𝒅𝒂𝒔 𝑮𝒆𝒓𝒊𝒏𝒈𝒔𝒕𝒆!“

Der Junge schaute den Mann einen Moment lang an. Dann ging er zum nächsten Seestern, hob ihn behutsam vom Boden auf und warf ihn zurück ins Meer.

𝒁𝒖 𝒅𝒆𝒎 𝑴𝒂𝒏𝒏 𝒔𝒂𝒈𝒕𝒆 𝒆𝒓: „𝑭ü𝒓 𝒊𝒉𝒏 ä𝒏𝒅𝒆𝒓𝒕 𝒆𝒔 𝒂𝒍𝒍𝒆𝒔!“

In der Kassenschlange sagt die Kassiererin zu einer älteren Frau:
– Liebe Frau, Sie müssen Ihre eigenen Einkaufstaschen mitbringen, denn diese Plastiktüten sind nicht umweltfreundlich!
Die ältere Dame entschuldigte sich und antwortete:
– Zu meiner Zeit gab es keine solche „grüne Welle“.
– Das ist unser heutiges Problem, Madame. Ihre Generation hat sich nicht genug um die Umwelt gekümmert.
– Sie haben Recht“, antwortete die Dame. Unsere Generation hat sich nicht ausreichend um die Umwelt gekümmert. Früher wurden die Glasflaschen mit Milch, Sprudel und Bier in den Laden zurückgebracht. Das Geschäft brachte sie zurück in die Fabrik, wo sie gewaschen und sterilisiert wurden, bevor sie wieder verwendet wurden. Zu unserer Zeit haben wir uns wirklich nicht um die Umwelt gekümmert. Wir haben sogar die Babywindeln gewaschen, weil es keine Wegwerfwindeln gab. Wir haben sie selbst getrocknet, nicht im Trockner. Diese Windeln wurden tatsächlich mit Wind- und Sonnenenergie getrocknet.
Zu unserer Zeit machten wir uns wirklich keine Sorgen über den Zustand der Umwelt. Zu unserer Zeit hatten wir nur einen Fernseher und ein Radio im Haus, nicht einen Fernseher für jedes Zimmer. Und der Fernseher war ein 14-Zoll-Bildschirm, nicht so groß wie ein Stadion, der, wenn er kaputt geht, auf den Müll wandert, wer weiß wohin. In der Küche mussten wir alles mit den Händen machen, weil es keine elektrischen Geräte gab, die uns alles abnahmen. Wenn wir etwas Zerbrechliches verschickt haben, haben wir es mit alten Zeitungen eingepackt, nicht mit Luftpolsterfolie aus Plastik und Styroporkugeln, die 500 Jahre brauchen, um sich zu zersetzen.
Zu unserer Zeit gab es noch keine Benzinrasenmäher, sondern mechanische Rasenmäher, die wir mit unseren Muskeln antrieben. Die Bewegung war fantastisch und wir mussten nicht ins Fitnessstudio gehen, um uns fit zu halten.
Sie haben Recht, zu unserer Zeit haben wir uns keine Sorgen um die Umwelt gemacht. Wir tranken Wasser direkt aus dem Wasserhahn, nicht aus den Plastikflaschen und -bechern, die heute die Meere füllen.
Tatsächlich gab es zu unserer Zeit keine „grüne Welle“ – damals fuhren wir alle mit der Straßenbahn oder dem Bus, die Jungen fuhren mit dem Fahrrad oder gingen zu Fuß zur Schule, anstatt ihre Eltern als 24-Stunden-Taxidienst zu benutzen.
Ist es nicht erstaunlich, dass die heutige Generation so viel über die „Umwelt“ redet, aber auf nichts verzichten will und nicht daran denkt, mit wenig zu leben wie zu meiner Zeit!

Ein Mann wurde einmal gefragt, warum er trotz seiner vielen Beschäftigungen immer so glücklich sein könne.
Er sagte:
„Wenn ich stehe, dann stehe ich,
wenn ich gehe, dann gehe ich,
wenn ich sitze, dann sitze ich,
wenn ich esse, dann esse ich,
wenn ich liebe, dann liebe ich …“
Dann fielen ihm die Fragesteller ins Wort und sagten:
„Das tun wir auch, aber was machst Du darüber hinaus?“
Er sagte wiederum:
„Wenn ich stehe, dann stehe ich,
wenn ich gehe, dann gehe ich,
wenn ich … „
Wieder sagten die Leute:
„Aber das tun wir doch auch!“
Er aber sagte zu ihnen:
„Nein –
wenn ihr sitzt, dann steht ihr schon,
wenn ihr steht, dann lauft ihr schon,
wenn ihr lauft, dann seid ihr schon am Ziel.“

 

Gute Idee?

Wenn Sie Obst essen, werfen Sie die Kerne nicht in den Müll. Waschen und trocknen Sie sie. Legen Sie sie in eine Schachtel und bewahren Sie sie im Auto auf. Wenn Sie unterwegs sind, werfen Sie sie an Orten, an denen es keine Bäume gibt, aus dem Fenster. Die Natur selbst wird sich um sie kümmern. Oder werfen Sie sie bei einem Spaziergang oder einer Fahrradtour weg. Diese Praxis gibt es in asiatischen Ländern schon seit Jahrhunderten. Deshalb wachsen ihre Früchte jetzt überall.

Ich möchte hinzufügen, dass ich in Bulgarien ein ähnliches Phänomen beobachtet habe. Als ich durch den Wald an den Berghängen rund um die Stadt lief, war ich überrascht, dass dort Apfelbäume, Aprikosen, Pflaumen und Birnen wuchsen.

+ Urlaub konfrontiert uns mit unserer Fähigkeit oder auch Unfähigkeit, gut MIT UNS SELBST umzugehen.

+ Urlaub kommt von „erlauben“: Sich selbst auch einmal etwas zu erlauben, was weit weg ist von meinen Alltag. Offen sein für das, was in mir hochkommt, wenn ich nicht mit Arbeit zugeschüttet bin.

+ Zu einem gelingenden Urlaub gehört, mich auf das einzulassen, was ich JETZT tue – oder auch bewusst NICHT. Wie ich diese Zeit erlebe, hängt von mir selbst ab, das JETZT zu GENIESSEN. Und das gelingt durch die Fähigkeit, mich auf das, was gerade ansteht, einzulassen.

+ Urlaub ist zudem eine ganz wichtige Zeit der REFLEXION: Stimmt mein Leben – auch mein Beruf – so für mich, wie ich es lebe? Sich selbst wieder mehr bewusst sein.

+ Natürlich muss Dein Unternehmen selbst im Sommer in der Lage sein, Entscheidungen zu treffen. Das eine sollte das andere nicht ausschließen.

Zum weisen Sokrates kam einer und sagte:
„Höre, Sokrates, das muß ich dir erzählen!“

„Halte ein!“ unterbracht ihn der Weise,
„hast du das, was du mir sagen willst, durch die 3 Siebe gesiebt?“

„Drei Siebe?“, fragte der andere voller Verwunderung.

„Ja, guter Freund! Laß sehen, ob das, was du mir sagen willst, durch die 3 Siebe hindurchgeht:

Das erste ist die Wahrheit.
Hast du alles, was du mir erzählen willst, geprüft, ob es wahr ist?“

„Nein, ich hörte es jemanden erzählen und…“

„So, so! Aber sicher hast du es im zweiten Sieb geprüft.
Es ist das Sieb der Güte. Ist das, was du mir erzählen willst, gut?“

Zögernd sagte der andere: „Nein, im Gegenteil…“

„Hm“, unterbrach ihn der Weise,
„so laßt uns auch das dritte Sieb noch anwenden.
Ist es notwendig, daß du mir das erzählst?“

„Notwendig nun gerade nicht …“

„Also mein Freund“, lächelte Sokrates, „wenn das, was du mir erzählen willst, weder wahr noch gut noch notwendig ist, so lass es lieber sein und belaste dich und mich nicht damit.“

Manchmal hört man Dinge und man möchte am liebsten laut schreien,
aber man tut es nicht.
Manchmal muss man sich mit dem Ende auseinandersetzen und
man möchte weinen, aber man weint nicht.
Manchmal möchte man nichts mehr hören, aber man hört zu.
Manchmal muss man durch Erfahrungen hindurch, die man nicht machen möchte.
Manchmal ist man traurig und manchmal nicht.
Manchmal im Leben strahlt die Sonne und man lacht und
manchmal ist man traurig oder nachdenklich.
Manchmal passieren so unglaubliche Dinge und man fragt sich,
ob das jetzt tatsächlich passiert und man ist glücklich
und manchmal rollt eine kleine Träne, die Wange herunter,
ohne dass es jemand bemerkt hätte,weil der Schmerz in diesem Moment hervortritt.
Manchmal ist es die Träne vor lauter Glück oder Rührung und
manchmal ist man einfach traurig.
Manchmal muss man unglaublich stark sein, auch für andere
und manchmal sind auch andere stark für dich.
Manchmal sind dicke Wolken am Himmel und alles wirkt grau und trübe
und manchmal ist alles bunt und das Lachen der Sonne lässt den Himmel erstrahlen.
Manchmal nehme ich Abstand, um in Ruhe nachzudenken und
manchmal nehme ich Abstand, weil ich in Ruhe nachgedacht habe.
Manchmal genieße ich das Wochenende und manchmal auch nicht.
Und manchmal bin ich vieles, allerdings nichts immer.

…was er schon kann, wird immer nur das bleiben, was er bereits ist!“

Dieses Zitat von Henry Ford finde ich einfach klasse. Es macht klar deutlich, dass Veränderung nur passiert, wenn wir uns dafür selbst bewegen. Und zwar aus unserer Komfortzone.

Hast du eine Wunschvorstellung von deinem besten Ich? Von deinem Business, wie es sich weiterentwickeln soll? Wenn du weißt wer du sein willst und wie du wirken möchtest, erschaffst du dir eine Vorstellung von deinem Zukunfts-Ich. Als Unternehmer:in genauso wie als Mensch. Dann musst du dich nur noch auf den Weg machen, um dieser Jemand zu werden.

👉 Du wirst lernen
👉 Du wirst Fehler machen
👉 Du wirst noch mehr lernen
👉 Es wird dir nicht immer leicht fallen
👉 Vielleicht wirst du auch mal scheitern
🙌 Aber wenn du nicht aufgibst,
wirst du dich und dein Business stets weiterentwickeln und deinen Weg gehen.

Das macht dieses Zitat einfach wunderbar deutlich. Nicht schon aufzugeben, nur weil es gerade nicht so einfach gelingen will oder doch gerade auch irgendwie nicht schlecht läuft. Für deine Wünsche und Ziele lohnt es sich immer etwas Neues zu wagen!

Ab und zu sieht man am Straßenrand prall gefüllte Kartons mit der Aufschrift „zu verschenken“. Doch die gut gemeinten Spenden können richtig teuer werden. 

Bücher, Geschirr oder Kleidung: Viele stellen Aussortiertes, das für die Tonne zu schade ist, gerne in einer Kiste auf die Straße. Mit dem Hinweis „zu verschenken“ versehen, sollte dies doch kein Problem sein – denn es kennzeichnet, dass es sich hierbei nicht um Müll handelt.

Dass das ein Denkfehler ist, erklärt der Verband kommunaler Unternehmen (VKU). Denn trotz der gut gemeinten Absicht handelt es sich um eine „wilde Müllablagerung“, so der VKU. Der Verband geht sogar noch weiter: „Erbarmt sich niemand zügig der abgestellten Sachen, handelt es sich um eine illegale Ablagerung und es drohen für die Entsorgung Bußgelder“, so eine Sprecherin. Wie hoch das Bußgeld ausfällt, hängt von den in der Kiste vorhandenen Gegenständen ab – und natürlich von der Menge. 

Tipp: Wurden fremde Gegenstände anonym vor Ihrem Haus abgestellt, sollten Sie das Ordnungsamt oder die Stadtreinigung umgehend informieren, da Sie sonst für die Entsorgung und die damit einhergehenden Kosten aufkommen müssen.

Wer ein Bußgeld umgehen möchte, müsste für seine „Zu verschenken“-Kiste einen Antrag zur Sondernutzung des öffentlichen Bürgersteigs stellen, erklärt das Ordnungsamt. Das Recht ermögliche es Verbrauchern, die Kiste sogar über mehrere Tage am Straßenrand stehenzulassen. Allerdings können hierfür Nutzungsgebühren im zwei- oder dreistelligen Bereich anfallen.

 

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