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Es sind unsere Seelen, die müde sind, nicht unsere Körper. Wir haben jetzt lange Phasen extremen mentalen oder emotionalen Stresses durchgemacht. Deswegen können unsere Seelen oft in eine tiefe Ruhe fallen, die sich ganz ähnlich wie eine Depression anfühlt, weil sie ähnliche Symptome hat. Und so sehr wir uns auch aufrappeln wollen, indem wir positiv denken und unseren Fokus darauf richten, energiegeladener zu sein, fühlen wir uns wahrscheinlich trotzdem erschöpft und bedrückt.

Eines der Anzeichen für Seelenerschöpfung ist der Traum, länger als normal zu schlafen und die Unfähigkeit, selbst grundlegende Funktionen wie Essen oder Sport rechtzeitig auszuführen. Wir wollen nur noch schlafen, ja wir brauchen regelrecht den Schlaf. Und selbst wenn wir in unserem Kopf und unseren Gedanken mehr leben, leben wir entweder in der Vergangenheit oder machen uns Sorgen über die Zukunft. Wir denken und fühlen Erschöpfung und unsere Seele braucht jetzt wieder Energie und Wiederherstellung. Gerade jetzt sollten wir Dinge tun, die uns wahres Glück und positive Energie bringen. Wir müssen wieder erwachen und leben.

Wir brauchen Natur, wir brauchen Magie, wir brauchen Liebe, wir brauchen Abenteuer, wir brauchen Freiheit, wir brauchen Wahrheit, wir brauchen Stille und wir brauchen Liebe.

Ein Bekannter hat als Rettungssanitäter viel erlebt, Reanimationen wie auch das Ende – und sagt über den Tod, er ist vielleicht verdrängt, aber unweigerlich Teil des Lebens. Wieviel mehr Qualität gewinnen wir jede Minute, indem wir sie als Geschenk sehen, im nicht Wissen, wieviele wir noch erhalten? Manche sagen im Tod seien wir erlöst – andere meinen, es sei erst der wahre Anfang…? Das Wesen und unser Bewusstsein kann verschiedene Formen oder Erscheinungen annehmen. Das Licht ist nicht erst am Ende des Tunnels, das sind wir, sobald wir all die Illusionen aufgelöst haben, die unser Bewusstsein trüben.

Festhalten wollen ist das eigentlich leblose und lieblose. Viele klammern sich an die Materie, weil sie in ihrer physischen Präsenz etwas versäumt haben, ob mit einer anderen Person oder sich selbst. Vielleicht kann ja jemand damit etwas anfangen. Trauer hat dieselbe Schwingungsintensität wie Freude, das kann sehr hilfreich sein zu wissen, um die Emotion voll anzunehmen. Jede Emotion voll gefühlt, löst sich in 7 bis 90 Sekunden in Wohlgefallen auf. Ich denke seit meiner Kindheit oft, die meisten Menschen leben, als wollten sie es möglichst schnell hinter sich bringen. Wie schade. Am eigenen Leib ist Theorie schnell auf die Probe gestellt.

Alles ist Energie. Energie ist niemals weg, sie ist nur woanders. Wir sind Energie und Energiemanagement ist unser Learning. Erschöpft oder Energiemanager? Solange wir noch leiden sitzen wir einem Error auf. Solange wir noch an Gut vs Böse, Täter, Opfer, Düsternis oder Licht glauben, ist es so und DAS kostet Energie, statt einfach ‚und‘, sowohl als auch ist komplett. Als Ganzes, physisch, solange es dauert, mental, emotional, sozial, spirituell und materiell.

Die Menschen, die ich bewundere, kann ich an einer Hand abzählen. Ich bestaune sie und höre sie in der Stille, sie bereichern mich und ohne dass sie es wirklich beabsichtigen, machen sie jeden Tag aus mir einen besseren Menschen. Es fällt ihnen wahrscheinlich deshalb nicht auf, weil ihr Herz so bescheiden ist und sie nicht einmal wissen, dass sie als Vorbild dienen.

Wir könnten auf jeden Fall sagen, dass jeder Mensch einen anderen braucht, zu dem er aufschaut; jemanden, den er bewundern kann und der ihn inspiriert. Es geht nicht darum, alles genauso zu machen, wie ein anderer, die Worte eines Denkers, Dichters oder Medien-Gurus nachzuahmen. Wir brauchen Vorbilder, die uns nahe sind.

Es gibt diese bedeutsamen Menschen, die in unser Leben treten, als wären sie wie durch Zufall genau im richtigen Moment zu unserem neuen Weggefährten geworden. Sie beleben Körper und Geist, passen zu unseren Wertvorstellungen und finden in unserem Herzen einen Platz, ohne vorher um Erlaubnis gefragt zu haben.

Ich mag diese bedeutsamen Menschen, die, ohne es zu wissen, Seelen berühren

Ich muss 10.000 Schritte machen
Ich muss täglich Salat essen
Ich muss siebenstellig im Jahr verdienen
Ich muss das nächste Zertifikat machen
Ich muss ein toller Partner sein
Ich muss mein Unternehmen skalieren
Ich muss auf allen Social Media Kanälen aktiv sein
Ich muss Marktführer sein
Ich muss diesen Berg in 1 Stunde erklimmen

Kennst Du das auch, dieses ständige „Ich muss“ im Kopf. Ständig ein schlechtes Gefühl, wenn ich das oder jenes noch nicht gemacht habe. Und ständig erinnert uns jemand oder etwas, dass wir wieder nicht alles gemacht haben was wir eingentlich müssen. Das ist das eigentliche Hamsterrad in dem wir uns befinden.

Vielleicht sollten wir aus dem „Ich muss“ ein „Ich kann wenn ich will“ machen. So handhabe ich das schon seit Jahren. Am Anfang war es ehrlich gesagt nicht ganz leicht. Bis ich mich mal gefragt habe, woher dieses „Ich muss“ eigentlich kommt. Ich habe festegestellt, es kommt von Außen unserer Umwelt und unserem Umfeld. Es sind Erwartungen die von anderen an uns gestellt werden und die wir gefälligst zu erfüllen haben.

Sobald mir klar wurde, dass es Erwartungen von anderen sind und nicht meine eigenen, fiel es mir viel leichter loszulassen. Denn ich lebe mein Leben und nicht das der andetren. Und der einzige der jetzt noch Erwartungen an mich stellt, bin ich selbst. Es sind Erwartungen die durch meine eigenen Ziele, Träume und Wünsche geprägt werden. Ich tauschte „Ich muss“ durch „Ich werde, weil ich kann, wenn ich will“. Das bedeutet ich bin einfach vom Zwang zum Ziel übergegangen. Sprache ist mächtig.

Gewohnheiten – das sind Vorgänge und Verhaltensweisen, die in der Regel automatisch und unbewusst ablaufen. Zwischen 30 und 50 Prozent unseres täglichen Handelns werden durch Gewohnheiten bestimmt. Das habe ich schon immer so gemacht. Bei mir läuft das nun mal so. Gewohnheiten haben eine große Macht über uns. Es ist vermeintlich einfach, etwas so zu tun, wie man es immer schon getan hat. Oder etwas so zu tun wie andere. Die werden schon wissen, warum das gut ist.

Gewohnheiten oder Routinen machen es uns einfach, ohne immer wieder alles von Neuem zu denken, Dinge zu tun. Ganze 95 Prozent unserer täglichen Entscheidungen erreichen unser Bewusstsein gar nicht, hat der Harvard-Professor Gerald Zaltman herausgefunden. Wir treffen sie praktisch wie auf Autopilot. Unser Gehirn liebt es, Gewohnheiten auszuführen. Das spart Ressourcen. Umso wichtiger ist es, sich sehr bewusst zu sein – oder immer wieder bewusst zu machen – welche Gewohnheiten und Routinen wir im Repertoire haben und abspulen.

Es gibt Gewohnheiten die sind gut für uns, aber es gibt eben auch schlechte Gewohnheiten die uns behindern. Und da macht es sehr viel Sinn, gute Gewohnheiten zu etablieren, neu zu lernen und schlechte Gewohnheiten zu verlernen. Die Phase vom bewussten Ausführen einer Tätigkeit bis zur automatisierten Gewohnheit beträgt im Durchschnitt 66 Tage. Komplexe Gewohnheiten benötigen circa das 1,5-fache mehr an Zeit. Mit diesen acht Schritten kann jeder seine Gewohnheiten ändern:

1. Gewohnheit erkennen
2. Auslöser identifizieren
3. Alternative finden
4. Gewohnheit ersetzen
5. Erfolge belohnen
6. Unterstützer suchen
7. Versuchungen meiden
8. Disziplin üben

In unseren Worten sind soviele Stimmungen versteckt, die mit unserer Gefühlswelt in Verbindung stehen. Dabei kann es um eine ganz scheinbar banale Sache gehen. Eine Mutter fragte ihren Sohn per Whatsapp, was er sich zu Weihnachten wünsche und setzte ein Datum für die Beantwortung dazu. Dahinter stand zum einen der Gedanke, dass sie mit den Einkäufen nicht in Stress kommen wollte, zum anderen die Angst, die sie bereits in der stillen Erwartungshaltung hielt, dass er sowieso nicht antworten würde.

Diese Energie kommt beim anderen an. Immer. Damit setzen wir bereits eine Blockade zwischen uns und dem Gegenüber. Dabei hatte sie sich kurze Zeit zuvor so sehr über die Einladung ihres Sohnes gefreut, dieses Jahr bei ihm zu feiern. Wie oft passiert es uns, dass wir uns über eine Überraschung freuen, aber diese Energie nicht lange aufrechterhalten können, weil unser Verstand gleich das „ja, aber…“ dagegensetzt.

Fühlst Du den Unterschied zwischen den folgenden Worten: „Was wünscht Du dir zu Weihnachten? Bitte gib mir bis … Bescheid. Liebe Grüsse deine Mama“.… oder… „Ich freue mich immer noch sehr über deine Einladung zu Weihnachten und unsere gemeinsame Zeit. Du kennst mich ja. Ich würde die Geschenke gern rechtzeitig besorgen, damit ich nicht unter Stress gerate. Deshalb wäre es schön, wenn Du mir demnächst deine Wünsche mitteilst.
Fühl dich lieb gedrückt, deine Mama“.

Die Kommunikation von Herz zu Herz schwingt immer in der hohen Frequenz der Freude und der Liebe. Sie fällt ganz leicht, wenn sie uns zu eigen geworden ist. Und sie berührt immer beide Seiten. Gerade auch in Konfliktsituationen in der Familie und Partnerschaften fällt es uns oft schwer, in der Liebe zu bleiben. Wer authentisch ist, ist frei von Konditionierungen und spricht aus dem Herzen. Es ist Zeit, Du selbst zu sein.

Eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler, die Namen aller anderen Schüler der Klasse auf ein Blatt Papier zu schreiben und ein wenig Platz neben den Namen zu lassen. Dann sagte sie zu den Schülern, sie sollten überlegen, was das Netteste ist, das sie über jeden ihrer Klassenkameraden sagen können und das sollten sie neben die Namen schreiben.

Es dauerte die ganze Stunde, bis jeder fertig war und bevor sie den Klassenraum verließen, gaben sie Ihre Blätter der Lehrerin. Am Wochenende schrieb die Lehrerin jeden Schülernamen auf ein Blatt Papier und daneben die Liste der netten Bemerkungen, die ihre Mitschüler über den Einzelnen aufgeschrieben hatten. Am Montag gab sie jedem Schüler seine oder ihre Liste. Schon nach kurzer Zeit lächelten alle.

„Wirklich?“, hörte man flüstern. „Ich wusste gar nicht, dass ich irgend jemandem was bedeute!“ und „Ich wusste nicht, dass mich andere so mögen“, waren die Kommentare. Niemand erwähnte danach die Listen wieder.

Die Lehrerin wusste nicht, ob die Schüler sie untereinander oder mit ihren Eltern diskutiert hatten, aber das machte nichts aus. Die Übung hatte ihren Zweck erfüllt. Die Schüler waren glücklich mit sich und mit den anderen. Einige Jahre später war einer der Schüler gestorben und die Lehrerin
ging zum Begräbnis dieses Schülers. Die Kirche war überfüllt mit vielen Freunden. Einer nach dem anderen, der den jungen Mann geliebt oder gekannt hatte, ging am Sarg vorbei und erwies ihm die letzte Ehre. Die Lehrerin ging als letzte und betete vor dem Sarg. Als sie dort stand, sagte einer der Anwesenden, die den Sarg trugen, zu ihr:

„Waren Sie Marks Mathe Lehrerin?“
Sie nickte: „Ja“.
Dann sagte er: „Mark hat sehr oft von Ihnen gesprochen.“

Nach dem Begräbnis waren die meisten von Marks früheren Schulfreunden versammelt. Marks Eltern waren auch da und sie warteten offenbar sehnsüchtig darauf, mit der Lehrerin zu sprechen. „Wir wollen Ihnen etwas zeigen“, sagte der Vater und zog eine Geldbörse aus seiner Tasche. „Das wurde gefunden, als Mark verunglückt ist. Wir dachten, Sie würden es erkennen.“

Aus der Geldbörse zog er ein stark abgenutztes Blatt, das offensichtlich zusammengeklebt, viele Male gefaltet und auseinander gefaltet worden war.
Die Lehrerin wusste ohne hinzusehen, dass dies eines der Blätter war, auf denen die netten Dinge standen, die seine Klassenkameraden über Mark geschrieben hatten. „Wir möchten Ihnen so sehr dafür danken, dass Sie das gemacht haben“, sagte Marks Mutter. „Wie Sie sehen können, hat Mark das sehr geschätzt.“

Alle früheren Schüler versammelten sich um die Lehrerin. Charlie lächelte ein bisschen und sagte: „Ich habe meine Liste auch noch. Sie ist in der obersten Schublade in meinem Schreibtisch“.
Die Frau von Heinz sagte: „Heinz bat mich, die Liste in unser Hochzeitsalbum zu kleben.“
„Ich habe meine auch noch“, sagte Monika. „Sie ist in meinem Tagebuch.“
Dann griff Irene, eine andere Mitschülerin, in ihren Taschenkalender und zeigte ihre abgegriffene und ausgefranste Liste den anderen. „Ich trage sie immer bei mir“, sagte Irene und meinte dann: „Ich glaube, wir haben alle die Listen aufbewahrt.“

Die Lehrerin war so gerührt, dass sie sich setzen musste und weinte. Sie weinte um Mark und für alle seine Freunde, die ihn nie mehr sehen würden.

Im Zusammenleben mit unseren Mitmenschen vergessen wir oft, dass jedes Leben eines Tages endet und dass wir nicht wissen, wann dieser Tag sein wird. Deshalb sollte man den Menschen, die man liebt und um die man sich sorgt, sagen, dass sie etwas Besonderes und Wichtiges sind. Sag es ihnen, bevor es zu spät ist.

Vorgestern Abend in Athen im Flugzeug. Eine sehr sanfte Landung. Einige Leute klatschen. Ich mache fröhlich mit. Vor uns sitzt ein englisches Basketball Team. Einer sagt genervt: ‘Oh gosh, this clapping. Most German thing ever.’
 
Ich fühle mich kurz uncool, das ich mitgeklatscht habe.
Ein anderer Basketballer stimmt zu: ’Yeah, what is this all about? ITS. THEIR.JOB.’ Was soviel heißt, warum klatschen die alle, die machen doch nur ihren Job!“
 
Ich denke: ‚Moment mal? Weil es der Job von der Besatzung ist, uns sicher ans Ziel zu bringen, sollte man dafür keine Anerkennung zeigen, also Klatschen? Für’s Basketball Team wird doch auch geklatscht und gejubelt – and its their job.’ Oder denke mal an die ganzen Musiker, Schauspieler oder Künstler, für die der Beifall des Publikums, die reinste Form der Anerkennung ist.
 
Ich finde wir könnten doch öfter mal klatschen, danke sagen und Anerkennung zeigen – auch wenn Leute ’nur‘ ihren Job machen, oder? Zum Bespiel bei Busfahrern die uns immer sicher ans Ziel bringen, bei Pflegekräften, die sich um unsere Gesundheit bemühen, bei den Handwerkern die immer ihr Bestes für uns geben und bei vielen anderen Berufsgruppen einfach mal sich mit Beifall bedanken. Was denkt ihr?

Die meisten Menschen bewundern erfolgreiche Menschen, die es geschafft haben, ihre Ziele zu erreichen. Sei es beruflich ober auch privat. Und nicht wenige denken, daß da viel Glück und Zufall mit im Spiel war oder zumindest eine richtig günstige und gute Gelegenheit, bei der zugegriffen wurde. Dass erfolgreiche Menschen aber welche sind, die einfach nicht aufgeben und Durchhalten, auch wenn es mal richtig hart kommt, soweit denken die meisten schon gar nicht mehr.

Dabei ist ist das mittlerweile fast überall zu beobachten. Wie viele Paare kennt ihr, die ihren 50. Hochzeitstag gefeiert haben oder demnächst davorstehen? Wieviele Sportler kennst Du, die es in ihrem Sport zu einer Meisterschaft geschafft haben? Und wieviele Menschen kennst Du, die in ihrem erlernten Job Karriere machten? Vermutlich werden junge Menschen heute bis zu 17-mal ihren Job wechseln, bevor sie in Rente gehen. Ich möchte ihnen das gar nicht zum Vorwurf machen. Denn diese jungen Menschen sind in eine Welt hineingewachsen, die völlig anders ist als die Welt, in der ich großgeworden bin.

Das heißt, man hält nicht mehr bis zum Schluss, also bis zum Ziel durch, sondern gibt vorher auf. Mit dem Führerschein anfangen und wieder abbrechen? Mal für ein paar Monate zum Sportverein gehen und das Training dann schleifen lassen, obwohl der Jahresbetrag gezahlt war? Lehre anfangen, abrechen, neue Lehre anfangen, wieder abrechen, Studium anfangen, auch abrechen um dann irgendwo als Hilfsarbeiter irgendwelche Jobs zu machen. Alles mögliche wird ausprobiert. Wenn etwas nicht passt – weg damit.

Egal, ob es dabei um Beziehung, Hobby oder Job geht, nur ganz wenige haben wirklich noch das Durchhaltevermögen, was es braucht um erfolgreich zu werden. Ich habe selbst erlebt, dass vielversprechende Talente, gerade im Network Marketing, nach kurzer Zeit das Handtuch geworfen haben, weil sie nicht den Erfolg hatten, der ihnen vorgemacht wurde. Oder sich nicht wertgeschätzt fühlten – nur weil man ihnen mal ein kritisches Feedback gegeben hat. Oder weil die ihnen gestellten Aufgaben einfach zu schwer für sie waren. Und ich befürchte, dass sich keiner mehr so richtig anstrengen wird, solange es immer noch eine Hintertür haben durch die wir gehen können und es halbwegs komfortabel irgendwie weitergeht.

Nicht immer läuft alles wie am Schnürchen oder Rund im Leben. Gerade wenn andere Menschen involviert sind, beruflich oder privat. Da braucht es im Alltag zahlreiche Kommunikationswege, Abwägungen, Lösungen, Alternativen und letztendlich auch Entscheidungen. Wichtig ist nicht direkt die Fassung zu verlieren, wenn Plan A. zum Scheitern verurteilt wurde. Ein paar Tipps und Ideen, wie man Plan A. B. C. oder auch D. über Bord wirft und unbedingt weiter macht.

1. Positiv bleiben – ist natürlich eine Frage des mindsets. Oft hilft es schon eine Nacht oder auch zwei ordentlich darüber zu schlafen.

2. Ein Umgebungswechsel – bringt oft neue Energiequellen hervor, sorgt für neue Blickwinkel und kann förderlich sein, um kreative Ideen zu entwickeln z. B. ein Ausflug in die Natur, Sport oder auch Zeit mit Freunden, der Familie und den Hunden.

3. Pro / Kontra abwägen – eine Auflistung, was denn jetzt für Plan B. C. oder auch D. spricht, ist nicht nur ein aktives Brainstorming, sondern kann zahlreiche Lösungen hervorbringen. Nein zu Plan X kann ein klares Ja zu Plan Y bedeuten.

4. Verständnisvoller Umgang und einander zuhören – da wo viele Menschen involviert sind, gibt es auch unterschiedliche Meinungen. Damit ein gemeinsamer Plan am Ende erfolgreich aufgeht, ist das Entwickeln von Verständnis und aktives Zuhören enorm wichtig. Dafür Zeit einplanen!

5. Ratschläge/Tipps einholen – auf Erfahrungswerte zurückgreifen, sich austauschen, sich vielleicht sogar einen Mentor hinzuziehen. Jede Art der Kommunikation kann helfen. Unbedingt an jemanden wenden, der hier wirklich Expertise vermitteln kann.

6. Keine voreiligen Schlüsse ziehen – Gefühle und Gefühlsausbrüche unbedingt zulassen! Von Gefühlen geleitet entstehen ja auch wieder Gedanken, die sich als brauchbar und als äußerst wertvoll erweisen können. Nächste Schritte aber gerne in Ruhe noch einmal abwägen.

7. Mutig sein – denn „den Mutigen gehört die Welt“ & Neues wagen schafft Zukunft!!! Altbekannte Planprozesse A. & B. sind an mancher Stelle ineffizient, gar absolut unerwünscht. Gerne mutig sein und sich gleich direkt an Plan C. oder D. wagen. Wer weiß, wozu das verlassen von alten Verhaltens- und Denkweisen führen kann.

8. Sich auf sein Bauchgefühl verlassen – wenn du von einem Plan und einer Lösung absolut überzeugt bist, leg einfach los!

Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut ist, so ist es noch nicht das Ende. Oscar Wilde.

Eines Tages wollte ein glücklicher und zufriedener Mann mit seinem Segelboot hinaus ins offene Meer. Er war sorglos und glücklich. Das Leben war gut zu ihm. Nach einigen Stunden kam ein Unwetter auf. Durch den starken Wind kenterte sein Segelboot.

Als der Mann zu sich kam, befand er sich auf einer einsamen Insel. Er war glücklich, dass er überlebt hatte. Er lachte und tanzte und erfreute sich, dass der liebe Gott ihn nicht zu sich geholt hatte. Seine Hoffnung auf Rettung war endlos. Er schaute sich auf der Insel um und fand nach einigen Stunden eine kleine Hütte. Er war überglücklich. Die Hütte bot Schutz vor Regen und gefährlichen Tieren. Der Mann ernährte sich von Früchten und Fischen. Jeden Tag freute er sich daran, dass er am Leben war.

Eines Tages, nachdem er Fische gefangen hatte, sah er, dass seine Hütte brannte. All seine Hoffnung war verflogen. Seine Enttäuschung und seine Wut entluden sich in einen lauten Schrei. Er fing an den lieben Gott anzuschreien. Sein Körper war kraftlos, und der letzte Funke Hoffnung hatte ihn verlassen.
Er weinte so sehr, dass er vor Erschöpfung in den Schlaf fiel.

Am nächsten Morgen wurde er durch den lauten Ton eines Schiffshorns geweckt. Der einsame Inselbewohner konnte seinen Augen nicht glauben. Mit einem kleinen Rettungsboot wurde er von der Insel geholt und zum Kapitän gebracht. „Wie haben Sie mich gefunden?“ fragte er den Kapitän.

„Na, durch das das Feuer, das Sie gemacht hatten, damit man Sie aus der Ferne sehen kann“ antwortete der Kapitän.

Im Leben werden immer Dinge passieren, die hoffnungslos aussehen und unsere Kräfte rauben. Dabei finden wir Rettung oder die Lösung meist dann, wenn wir kurz davor stehen aufzugeben. In jedem Unglück steckt auch Glück, dass wir nur erkennen müssen.

Ich habe die Entscheidung getroffen, meinen Lebensstandart eine zeit lang komplett herunter zu schrauben. Anstatt im eigenen Haus wohne ich in eine kleinen Mietwohnung. Anstatt jeden Abend Netflix oder an Wochenenden Party arbeite ich lieber bis spät in die Nacht, auch am Wochenende. Anstatt mir irgendwelche Staussymbole teuer zu kaufen, verzichte ich gänzlich darauf und stecke lieber alles in mein Business.

95% der Menschen, denen ich diese Geschichte erzähle, gucken mich schockiert an. “Oh nein, wie arm du dran bist. Komm ich helf dir, nach was neuem zu suchen…”

Ich habe die Entscheidung getroffen Opfer zu bringen:

Von fetter Wohnung, Neuwagen, viel Freizeit und Luxusleben zu, kleiner Wohnung, kein Auto, viel Arbeit und Ausgaben überdenken. Alles an Geld, Zeit und Energie fließt momentan in mein Business und es ist genau das, was ich will. Kurzzeitig meinen Lebensstandard einschränken, um langfristig den Standard zu haben, den anderen nie haben werden.

Wenn du jeden freien Abend Netflix guckst und am Wochenende Party machst, wirst du nie deine Nebenbeschäftigung starten. Wenn es dir wichtiger ist, jedes Jahr das neueste iPhone zu kaufen, statt in Dein eigenes Business zu investieren, wirst du dein Geld nie vermehren. Wenn du jeden Tag mit Angst um deine hohen Fixkosten aufwachst, wirst du es nie wagen, einen neuen Job zu suchen.

Versteh mich nicht falsch, es ist vollkommen okay, wenn du lieber Netflix guckst, dir das neue iPhone wichtig ist und du deine hohen Fixkosten gerne in Kauf nimmst. Aber bitte sag mir dann nicht “Ja weißt Du, Du hattest einfach nur Glück”. Denn dann frage ich zurück: „Wann greifst du nach deinem Glück und verzichtest eine zeitlang auf Deinen Lebensstandard?“

Unsere Inseln sind, wie wir alle, vielfältig. Egal was die Insel konkret für den Einzelnen sein mag. Vielleicht ist es Sport – vielleicht aber auch Familienzeit oder Kreativität im Hobby. Für diese kurze Auszeitauf Deiner Insel bieten sich auch Entspannungsübungen, Yoga, Meditation, kleine Spaziergänge oder kurze Gespräche mit Kollegen an. Jeder Mensch braucht regelmäßig Zeit auf seiner ganz persönlichen Insel, um leistungsfähig zu bleiben. Ich weiß, dass es oft – für mich und andere – nicht einfach ist, sich diese Inselzeit zu nehmen. Aber diese Auszeit auf Deiner Insel ist Not-wendig!

Denn wir alle verlieren uns ja gerne in unseren ganzen Verpflichtungen. Und kurzfristig ist das durchaus okay. Manchmal ist es aber auch notwendig ein wenig kürzer zu treten, weil eine dringende Deadline im Job ansteht oder ein Familienangehöriger im Krankenhaus ist. Wenn du das Gefühl hast, dem Hamsterrad des Alltags nicht entkommen zu können, lohnt sich eine Auszeit, um Entspannung zu finden. Auf diese Weise kannst du womöglich den Stress hinter dir lassen und dich gelassener neuen Herausforderungen widmen.

Auf lange Sicht führt also kein Weg daran vorbei um eine Auszeit auf unserer Insel zu nehmen, uns selbst die Aufmerksamkeit und Fürsorge zu kommen zu lassen, die wir brauchen und verdienen. Akkus wieder aufladen, unsere Lebensziele wieder überdenken, einfach neue Kraft aus der Ruhe schöpfen. Nimm dir eine Auszeit auf Deiner Insel und mach Deine Pläne für das Hier und Jetzt.

Als Teenager war ich schon manchmal neidisch darauf, dass die coolen Kids in meiner Schule alle eine Zündapp fuhren. Bei mir hatte es nicht für ein Mofa gereicht, sondern nur für ein Fahrrad, mehr war nicht drin. Und auch bei anderen Dingen musste ich öfter zurückstecken. Doch ich habe deswegen keinen Groll gegen die Menschen gehegt, die etwas erreicht hatten, was ich auch wollte. Vielmehr habe ich das als Motivation und Ansporn genutzt, um mich richtig anzustrengen. Und es ist für mich auch kein Ding, jemandem offen und ehrlich zu seinem Erfolg zu gratulieren. Doch ich habe den Eindruck, dass ich heutzutage damit eine ziemliche Ausnahme bin.

Immer öfter bekomme ich mit, dass Menschen ein Problem mit Anerkennung haben. Stattdessen machen sich Neid und, noch schlimmer, Missgunst breit. Da heißt es nicht: „Schön, er hat sich das mit seiner harten Arbeit verdient!“ sondern eher: „Der hat bestimmt auch irgendwas illegales gemacht“

Um ehrlich zu sein, ich finde dieses Verhalten echt ätzend und sehr negativ. Damit ist doch keinem geholfen! Ich wünsche mir, dass wir Menschen wieder an einen Punkt kommen, gerade in Deutschland, an dem jeder zeigen darf und kann, was er oder sie erreicht hat. Ohne dafür Anfeindungen fürchten zu müssen. Dann wären wir schon halb auf dem Weg zu einer neuen Leistungskultur, die unser Land derzeit dringend gebrauchen kann.

Brauchen wir nicht alle ab und zu auch mal eine Pause von Social Media? Denn ich habe festgestellt, dass Social Media manchmal wirklich toxisch sein kann. Vor allem, wenn man zu viel oder sogar ständig auf den verschiedenen Social Media Kanälen unterwegs ist.

Ist Dir schon einmal aufgefallen, dass social Media oft wenig mit der Realität zu tun hat? Jeder ist erfolgreicher Unternehmer. Jeder arbeitet nur 4 Stunden die Woche. Jeder hat nur das beste, preiswerteste, erfolgreichste und was weiß ich noch alles, anzubieten. Jeder hat mindestens 10.000 Follower, die natürlich alle ebenso erfolgreich und super glücklich sind. Und jeder ist der Chef seines Lebens, heißt jeder hat sein Leben zu 100% im Griff. Denn jeder hat Erfolg und ist glücklich. Jeder hat hier ein Sixpack oder zumindest seine Traumfigur. Jeder reist um die Welt. Jeder verdient Millionen. Und rettet dabei noch die Umwelt. Aber ich irgendwie nicht?

So sieht die Realität auf social Media aus. Da kann man sich wirklich klein fühlen, wenn man das alles so liest, sieht und glaubt. Natürlich wissen wir, dass die Realität eine andere ist. Aber unser Unterbewusstsein vergleicht sich trotzdem damit. Wir fangen an, zu zweifeln, an uns und an unserem Business, unseren Beziehungen, unserem Lifestyle und generell unserem Leben. Das kann einen richtig runterziehen und wir denken, ich will das auch. Ich will auch so ein geiles Leben. Ich will auch einen Job der jede Menge Geld, Anerkennung und Lifestyle bringt und obendrein auch noch richtig Spaß macht. Zumindest ging es mir tatsächlich öfters so. Ich habe gemerkt, dass mir Social Media nicht guttut. Aber wie gehe ich damit um? Denn ich brauche ja Social Media und das am besten mehrmals täglich. Wirklich?

Um ein wenig Abstand von Social Media zu haben, habe einen radikalen Schritt getätigt. Einen Schritt, den sich viele nicht trauen würden. Ich würde ihn Dir aber herzlich empfehlen. Ich habe Social Media Apps von meinem Handy gelöscht, so daß ich wirklich nur noch direkt am PC in die social Media Kanäle gehen konnte. Und ich habe mir nur zu ganz bestimmten Zeiten erlaubt die Social Media Welt zu besuchen. Das hat sich erstmal komisch angefühlt. Aber so habe ich plötzlich freie Zeit gefühlt. Und nach einer Zeit habe ich mich an die Veränderung gewohnt.

Und jetzt? Jetzt, fühle ich mich wirklich gut damit. Es hat einige positive Auswirkungen. Zum einen vergleiche ich mich weniger mit anderen, was meinem Selbstwert wirklich sehr hilft. Außerdem verbringe ich deutlich weniger Zeit an meinem Handy. Ich möchte Social Media nicht schlecht reden. Ich sage nur, dass es wichtig ist, auch mal eine Pause einzulegen. Denn ich bin der Überzeugung, jeder würde von einer Social Media Pause profitieren. Probiere es doch einfach mal aus.

Wenn Dein Leben eine Geschichte ist, ist es keine Geschichte über gerade Linien. Es ist eine Geschichte über Kurven, über Kurven, über Stolpersteine und einer Fahrt in einer Achterbahn!

Wenn du dich nicht vorwärts bewegst, lebst du nicht.
Wenn du nicht wächst, lebst du nicht.
Wachstum ist Leben, Veränderung ist Leben, Stagnation ist Tod.

Man muss sich weiter vorwärts bewegen.
Man bewegt sich auf und ab, links und rechts und ab und zu überschlägt sich das Leben.
Man verändert sich selbst ständig.
Man wächst jeden Tag immer mehr.
Das ist es, was das Leben ist.

Der Weg zum Erfolg ist nicht linear sondern gleicht einer Achterbahn.
Es bringt Hindernisse und Herausforderungen mit sich.
Es geht auf und ab.

Keine Treppen, kein Aufzug, keine Sorgen! Du hast immer deine INNERE STÄRKE, um deinen eigenen Weg zu gehen. Also, egal wie oft du fällst, egal wieviele Kurven es gibt, gib dich NIEMALS auf und dränge immer weiter nach vorne zu deinen Zielen. Am Ende kommt selbst die heftigste Achterbahn ins Ziel.

Eines Tages kam ein Professor in die Klasse und schlug einen Überraschungstest vor

Er verteilte das Aufgabenblatt, das wie üblich mit dem Text nach unten zeigte

Dann forderte er seine Studenten auf die Seite umzudrehen und zu beginnen. Zur Überraschung aller gab es keine Fragen, nur einen schwarzen Punkt in der Mitte der Seite. Nun erklärte der Professor folgendes: „ Ich möchte Sie bitten, das auf zuschreiben, was Sie dort sehen “

Die Schüler waren verwirrt, aber begannen mit ihrer Arbeit. Am Ende der Stunde sammelte der Professor alle Antworten ein und begann sie laut vorzulesen. Alle Schüler ohne Ausnahme hatten den schwarzen Punkt beschrieben, seine Position in der Mitte des Blattes, seine Lage im Raum, sein Größenverhältnis zum Papier etc. Nun lächelte der Professor und sagte :

„ Ich wollte Ihnen eine Aufgabe zum Nachdenken geben. Niemand hat etwas über den weißen Teil des Papiers geschrieben. Jeder konzentrierte sich auf den schwarzen Punkt und das gleiche geschieht in unserem Leben. Wir haben ein weißes Papier erhalten, um es zu nutzen und zu genießen, aber wir konzentrieren uns immer auf die dunklen Flecken. Unser Leben ist ein Geschenk, das wir mit Liebe und Sorgfalt hüten sollten und es gibt immer einen Grund um Dankbar zu sein.

Die Natur erneuert sich jeden Tag, unsere Freunde, unsere Familie, wir selber, die Wunder, die wir jeden Tag sehen. Doch wir sind oft nur auf die dunklen Flecken konzentriert, die gesundheitlichen Probleme, der Mangel an Geld, die komplizierte Beziehung mit einem Familienmitglied, die Enttäuschung mit einem Freund, Erwartungshaltung usw.

Die dunklen Flecken sind sehr klein im Vergleich zu allem, was wir in unserem Leben haben, aber sie sind diejenigen, die unseren Geist beschäftigen und trüben. Nehmen Sie die schwarzen Punkte wahr, doch richten Sie ihre Aufmerksamkeit mehr auf das gesamte weiße Papier und damit auf die Möglichkeiten und glücklichen Momente in ihrem Leben und teilen sie es mit anderen Menschen „

Ein Erwachsener besteht aus etwa 100 Billionen Zellen. WOW! Leider kann ich mir so eine unfassbare Zahl nicht vorstellen. Wenn wir alle im Mittel etwa 25 µm großen Zellen aneinander legten, wäre eine Strecke von zweieinhalb Millionen Kilometern überbrückt. Das ist eine Strecke, die etwa 60 Mal um die Erde reicht. Und würde man in jeder Sekunde eine Zelle an die andere reihen, wäre die Kette der Zellen erst nach über drei Millionen Jahren komplett!

Es sind also echt viele Zellen! Diese Zahl ist allerdings nicht fix, sondern unser Körper ist einer ständigen Zellerneuerung unterworfen. Bei einem erwachsenen Menschen sterben in jeder Sekunde etwa 50 Millionen Zellen ab und werden durch fast die gleiche Zahl neuer Zellen ersetzt. Klingt viel, ist aber „nur“ das Äquivalent einer EIN Kilometer langen Zellkette.

Auf diese Weise erneuert sich die Haut etwa einmal im Monat, die Schleimhaut des Darms braucht dazu nur wenige Tage. In der Leber überleben Zellen fast acht Monate und in den Knochen werden sie bis zu 30 Jahre alt, bevor sie ausgetauscht werden.

Unsere Leistungsfähigkeit hängt aber nicht nur von der Zellzahl ab. Denn eigentlich sind es die biochemischen Reaktionen in unseren Zellen, die über Funktion und Leistung entscheiden:

Je nach Zellart und Stoffwechselsituation finden in JEDER Zelle pro Sekunde (!) zwischen 20.000 und 100.000 Reaktionen statt. Hierzu sind sog. Enzyme als zelluläre Katalysatoren am Werk, die aus „Rohstoffen“ (Substrat) für die Zelle wichtige Produkte auf-, um- oder abbauen. Und auch dieser Stoffumsatz ist echt krass. Ein sehr leistungsfähiges Enzym, die Katalase, kann pro Sekunde bis zu 10 Millionen Substratmoleküle umsetzen.

Aber wie genau schafft es die Zelle, immer genau die richtigen Partner in den Reaktionen zusammenzubringen, damit alles richtig funktioniert?

Viele Reaktionspartner sind so klein und beweglich, dass sie in den richtigen Abschnitten der Zelle fast „automatisch“ zusammenkommen. Müssen allerdings große Strukturen durch die Zellen transportiert werden, kommen solche Lastenträger ins Spiel, die im Filmchen gezeigt sind (XVIVO Scientific Animation):

Entlang zellulärer Autobahnen (mikrotubuli) transportieren sog. Motorproteine wie kleine Schwerlasttransporter z.B. stoffgefüllte Bläschen (Vesikel) oder Zellkraftwerke (Mitochondrien) dorthin, wo sie in der Zelle gebraucht werden. Spätestens an dieser Stelle verschlägt es mir nun echt die Sprache und ich kann meinen Beitrag über unsere Zellen eigentlich nur mit einem Wort angemessen schließen – Wunderbar!

Ich war heute morgen Einkaufen und bekam, ein Gespräch an der Kasse, zwischen einer etwa 30 jährigen Mutter und ihrem geschätzten 5 Jahre alten Sohn mit. Der Einkaufswagen von den beiden war ziemlich gefüllt und die Mutter bat ihren Sohn noch eine Packung Klopapier zu holen. Der Junge kam zurück und warf schwungvoll ein großes Familienpack Klopapier auf den Wagen. Im letzten Moment konnte die Mutter die Eierpackung auffangen, die ebenso wie die Spaghetti und die Mini-Schokoküsse, dem Toilettenpapier-Wurfgeschoss im Wagen Platz machten und nun schwungvoll durch die Luft flogen.

Der Junge stand mit großen Augen und offenen Mund da und zeigte mit seinem Finger an mir vorbei. „Die ist ja ganz schwarz und kann nicht richtig laufen Mama,“ sagte der kleine Mann und zeigte mit dem Finger auf ein dunkelhäutiges und offensichtlich gehbehindertes Mädchen.

Mit hochrotem Kopf, brachte die Mutter des Jungens nur ein Wort heraus, „Kinder!“- und zuckte verlegen mit den Schultern.

„Schon gut“, sagte die andere Mutter und schob ihr Kind weiter.

„Wieso ist die so anders Mama?“, fragte der kleine Mann. Die Mutter sass in der Hocke und hielt die Packung Schokoküsse, die beim herunterfallen, etwas ramponiert waren in der Hand.

Sie öffnete die Schachtel und sah fein aufgereihte weiße, braune und schwarze Mini-Schokoküsse. „Schau mal genau hin,“ sagte die Mutter. „Vielleicht ist es mit den Schokoküssen wie mit Menschen, es gibt sie in verschiedenen Farben. „Aber 4 sind angedätscht.“ Sagte der der kleine Mann. Sie lachte und sagte, „Ja es gibt weiße, braune, schwarze, angedätschte und welche, die ganz sind. „Aber eines haben sie alle doch gemeinsam.“

„Was denn, Mama?“ fragte der Junge.

„Na die Füllung. Innen sind sie alle gleich. Und egal, ob sie angedätscht sind oder nicht, sie erfüllen ihren Zweck. Sie schmecken lecker. Probier mal.“ Sie gab ihm einen heilen und einen angedätschten schwarzen Schokokuss. „Und, schmeckt der anders?“, fragte sie ihn.

„Er war genauso lecker“, grinste der Junge. „Und wie ist das bei den Menschen?“, wollte er wissen.

„Na ganz einfach, uns gibt es auch in vielen Farben, und manche von uns können vielleicht nicht gut laufen oder sehen oder sprechen. Aber worauf es wirklich ankommt, ist das, was unter der Hülle steckt, egal welche Farbe sie hat und ob irgendetwas angedätscht ist oder nicht. Was dann bleibt, ist das, was uns wirklich ausmacht. Und wenn du so willst, sind wir doch alle gleich, nämlich Menschen!“

Als ich dann endlich an der Kasse meinen Einkauf bezahlt hatte, kam die Mutter des Mädchens auf die beiden zu und hielt ihnen eine offene Schachtel mit Schaumküssen entgegen. “ Danke“ sagte die Mutter des Mädchens. „Ich habe gehört was sie ihrem Sohn sagten.“ Alle 4 lachten sich gegenseitig zu und aßen in stiller Eintracht die Schokoküsse genüsslich auf…..

Wenn es solche Menschen doch nur mehr gäbe würde. Menschen die ihren Kindern Liebe,Respekt, Zeit und Nähe geben und nicht Hass und Dummheit…..!!!

Später! Später!
Wir sprechen später…
Ich rufe Dich später an…
Bis später…
Wir werden später spazieren gehen…
Ich werde Dir später sagen, wie ich mich fühle…
Du wirst später wissen, wieviel Du mir bedeutest…
Vielleicht liebe ich Dich später und vergesse Dich vielleicht…
Wir werden Alles für später verlassen und vergessen, dass “später“ nicht unser ist…!!!
Dass “später“ Leute nicht mehr bei uns sein könnten…
Wir könnten Sie „später“ nicht mehr sehen…
Dass Kinder „später“ keine Kinder mehr sind und Eltern nur eine Erinnerung…
Dieser “spätere“ Tag verwandelt sich in Nacht, Nacht in Hilflosigkeit, Lächeln in Schmerz und Leben in Erinnerung…
SPÄTER wird es vielleicht zu spät sein…!!!

Verantwortung übernehmen bedeutet:
– Du versteckst dich nicht mehr hinter anderen
– Du gibst keinem anderen mehr die Schuld
– Du entscheidest, was passiert und was nicht
– Du stehst zu deinen Aussagen und Handlungen
– Du akzeptierst deine Zweifel nicht, du zweifelst sie an
– Du beweist Mut, gerade wenn du bewusst ein Risiko eingehst und vielleicht sogar Angst hast
– Du stehst zu deinen Fehlern und lernst etwas aus ihnen

Es wird ganz sicher auch mal unbequem und ungemütlich. Du bleibst trotzdem draußen. Du stehst vorne. Du bleibst sichtbar. Du stehst zu dir.

Deine große Chance:
– Du probierst dich aus
– Du lernst Neues und machst Erfahrungen
– Du entwickelst dich persönlich weiter
– Du wirst durch manche Erfahrungen die du machst auch mal deine Meinung ändern ?? dürfen
– Du wächst und dein Business damit ebenfalls

Also, lass dich nicht aufhalten. Auch nicht von dir!!! Jede einzelne Entscheidung bringt dich weiter. Wofür entscheidest du dich heute?

Gestalte dein Glück – werde erfolgreich!

Man sagt nicht umsonst: „Willst Du Gott zum lachen bringen, zeige ihm Deine Pläne!“ Oder wie es Robin Williams so schön gesungen hat: „God laughs about Plans!“.

Ziele setzen ist wichtig und das solltest Du auch tun. Setz Dir Ziele, und behalte diese immer fest in Deinem Fokus. Aber den Weg dorthin zu Deinem Ziel, den musst Du offen lassen. Mache Deinen Fokus breit, denn erstens kommt es anders und zweitens als man denkt, hat – vermutlich – Wilhelm Busch einmal festgestellt und diese Erfahrung ist keinem fremd. Das Leben lässt sich letztlich nicht planen. Manchmal wird alles zum Glücksfall und manchmal stehen wir vor schier unerträglichen Herausforderungen. Das geht jedem und jeder so. Entscheidend ist, das wir unser Ziel nie aus den Augen verlieren oder aufgeben. Den Weg zum Ziel, den können wir ändern, aber nicht das Ziel.

Manchmal muss man einfach die Segel setzen und losfahren, natürlich die grundsätzliche Richtung, also das Ziel kennen und sich dann überraschen lassen, zu allem bereit sein, mit Stürmen rechnen und Sonnenschein, denn alles gehört dazu. Man sagt viele Wege führen nach Rom und ich ergänze auch noch, man kommt mit vielen Verkehrsmittel dorthin. Aber es ist nicht entscheidend, welchen Weg wir nehmen oder ob wir mit dem Auto oder Fahrrad dorthin kommen, Hauptsache wir kommen nach Rom, stimmts?

Ich wünsche Dir ausreichend Sonnenschein und den nötigen Rückenwind bei allem was Du tust.

…. denn alles dient uns. Diesen Satz habe ich von einem sehr guten und bekannten Coach für Bewusstseinserweiterung gehört (und er hatte ihn wohl von Louise L. Hay).

Am Anfang dachte ich, das kann nicht sein, dass alles gut ist so wie es ist. Wie kann eine Krankheit gut sein? Wie kann Arbeitslosigkeit gut sein? Wie kann finanzielle Not gut sein? Wie kann Einsamkeit gut sein? Aber später erkannte ich, daß alles nur Wirkungen aus Ursachen sind, für die ich selbst verantwortlich bin und die mich dazu zwingen umzudenken und auch mal eine andere Sichtweise anzunehmen. Sie zwingen mich zu wachsen, Lösungen zu finden und vor allem meine gesamten Potentiale zu entdecken und zu entfalten, die normalerweise brach liegen würden.

Im ersten Moment ist Krankheit nicht gut für mich, aber auf den zweiten Blick zeigt uns unser Körper wo unsere Seele nicht ganz in Ordnung ist. Meist weil wir etwas falsch gemacht haben (zum Beispiel zu viel Stress oder auch Alkohol und rauchen usw.) Wenn unser Körper krank wird zwingt er uns unsere Gewohnheiten zu überdenken und somit unser Leben zu verändern und zu verbessern. Und das ist gut! Arbeitslosigkeit zwingt uns dazu, die Wege zu überdenken, wie wir unseren Lebensunterhalt verdienen. Möglicherweise zwingt es uns dazu, endlich selbstständig zu machen und nicht mehr Geld gegen unsere wertvolle Zeit zu tauschen. Finanzielle Not zwingt uns Lösungen zu finden, schneller und einfacher an Geld zu kommen und uns für die Zukunft abzusichern. Und das ist wie gesagt, alles gut für uns.

Ich könnte jetzt noch viele solcher Beispiele bringen, aber ich denke es ist klar geworden, dass Dinge die uns geschehen, Umstände und Situationen die in unser Leben kommen, immer nur dann kommen, wenn wir sie rufen (Ursache und Wirkung). Das bedeutet, wir brauchen das um uns und unser Leben zu ändern und zu verbessern, um zu wachsen und uns zu entfalten. Denk mal drüber nach.

Ein 92-jähriger Mann beschloss nach dem Tod seiner Frau, ins Altersheim zu gehen. Die Wohnung schien ihm zu groß, und er wollte für seine letzten Tage auch noch ein bisschen Gesellschaft haben, denn er war geistig noch in guter Verfassung. Im Heim musste er lange in der Halle warten, ehe ein junger Mann zu ihm kam und mitteilte, dass sein Zimmer nun fertig sei. Er bedankte sich und lächelte seinem Begleiter zu, während er, auf seinen Stock gestützt, langsam neben ihm herging.

Bevor sie den Aufzug betraten erhaschte der ältere Mann einen Blick in eines der Zimmer und sagte. „Mir gefällt es hier sehr gut.“ Sein junger Begleiter war überrascht und meinte, er habe doch sein Zimmer noch gar nicht gesehen. Bedächtig antwortete der alte Mann.

„Wissen Sie, junger Mann, ob ich den Raum mag oder nicht, hängt nicht von der Lage oder der Einrichtung, sondern von meiner Einstellung ab, von der Art, wie ich ihn sehen will. Deshalb habe ich mich entschieden, glücklich zu sein. Diese Entscheidung treffe ich jeden Morgen, wenn ich aufwache, denn ich kann immer wählen. Ich kann im Bett bleiben und damit hadern, dass mein Körper dies und jenes nicht mehr so reibungslos schafft – oder ich kann aufstehen und dankbar sein für alles, was ich noch kann. Jeder Tag ist ein Geschenk, und solange ich meine Augen öffnen kann, will ich sie auf den neuen Tag richten, und solange ich meinen Mund öffnen kann, will ich Gott danken für all die glücklichen Stunden, die ich erleben durfte und noch erleben darf. Sie sind noch jung, doch nehmen Sie sich den Rat eines alten Mannes zu Herzen. Deponieren Sie alles Glück, alle Freude, alle schönen Erlebnisse als Erinnerungen auf einem Spezialkonto, um im Alter über einen Schatz zu verfügen, von dem Sie zehren können, wann immer Sie dessen bedürfen. Es liegt an Ihnen, wie hoch die Einlagen auf dem Konto sind. Ich verrate Ihnen noch zwei einfache Tricks, mit denen Sie ihr Konto rasch wachsen lassen können: Hegen Sie in Ihrem Herzen nur Liebe, und in ihren Gedanken nur Freude. In dem Bewusstsein, so ein Konto zu besitzen, verliert die Zukunft ihre Ungewissheit und der Tod seine Angst.“

Der junge Mann hatte staunend zugehört und bedankte sich nun mit einem strahlenden Leuchten in seinen Augen. Freudig drückte er den Arm des älteren Mannes und meinte: „Vielen Dank, soeben habe ich ein Erinnerungs-Konto bei meiner Bank eröffnet, und dieses Gespräch ist die erste Einlage.“ Mit diesen Worten öffnete er die Tür, um dem neuen Bewohner sein Zimmer zu zeigen. Mit einem Schmunzeln sagte dieser: „Mir gefällt es sehr gut.“

Mein Impuls für Dich: „Geniesse jeden Tag in vollen Zügen und lege Dir noch heute ein Konto an, mit ganz viel Glück, Freude und die schönste Erlebnisse des Lebens!“

Dann ändere es. Ich sehe jeden Tag Menschen, die ihren Geist begrenzen, durch die limitierenden Stimmen anderer Menschen, also von ihrem Umfeld. Die gefangen sind in ihren Umständen. Wir alle sind das manchmal. Dahinter steckt mangelnde Klarheit und infolgedessen bringen wir die Energie nicht auf, um Veränderungen herbeizuführen (ich tappe selbst immer wieder in die Falle). Also lasst uns aufhören, über Umstände wie Inflation, Klimawandel, Job Bedingungen oder schlechte Politik zu jammern und beginnen aktiv zu gestalten, wo und was wir eben können.

Du bist unzufrieden mit Umständen? Ändere sie. Du bist Gestalter deines Lebens. Niemand sonst. It’s really that simple. Wenn Du Deine Umstände ändern willst, dann fange bei Dir an. Wenn Du unzufrieden mit Deiner Situation bist, dann fange bei Dir an. “Verändere Dich und Du veränderst die Welt.” sagte bereits Mahatma Gandhi. Was wäre, wenn viele Menschen den Sinn dieses Spruches in der Tiefe nicht nur verstehen, sondern es auch in ihrem Leben umzusetzen versuchten?

Wenn man sich selbst verändert, kann man dann die Welt verändern?! Nun, früher hatte ich immer andere für mein Unglück im Leben verantwortlich gemacht. Die Regierung, das Steuersystem, meinen Chef oder sogar meine eigenen Eltern. Bis ich begriffen habe, dass alle meine Probleme und alle meine Schwierigkeiten immer eines gemeinsam haben: MICH SELBST. Und so habe ich gelernt, dass ich derjenige bin, der für all das verantwortlich ist. Dass ich der Gestalter meines eigenen Lebens bin und das alles, was ich tue bzw. nicht tue, Konsequenzen für den Verlauf meines Schicksals hat.

Der Darm ist ein Art Motor unserer Gesundheit. Hunderte Bakterienstämme in ihm sorgen dafür, dass unsere Immunabwehr funktioniert. Die Darmflora spielt auch eine Rolle für unser seelisches Befinden. Ein gesunder Darm sorgt aber für viel mehr als nur eine gute Verdauung. Unser Darm ist der Schlüssel zu unserem Wohlbefinden. Und er ist ein guter Netzwerker. Alle wichtigen Informationen gibt er über Blut-und Lymphsystem an viele verschiedene Regionen unseres Körpers weiter. Gute Abwehrkräfte, mentale Balance, eine gesunde Haut, sportliche Leistung und Energie im Alltag – all das und noch vieles mehr hängt vom Gleichgewicht des Ökosystems Darm ab.

Deine Darmgesundheit beeinflusst u.a. Dein äußeres Erscheinungsbild – wie gesund Haut, Haare und Nägel sind.

Deine Darmgesundheit beeinflusst Dein Immunsystem – 80% aller Immunzellen befinden sich im Darm

Deine Darmgesundheit beeinflusst Deine mentale Gesundheit – 90% des Glückshormons Serotonin wird im Darm gebildet

Deine Darmgesundheit beeinflusst Deine gesamte Gesundheit – eine gestörte Darmflora kann die Entstehung vieler Krankheiten begünstigen.

Faszinierend, mit welchen erstaunlichen Fähigkeiten das Wunderwerk Darm täglich im Einsatz für uns und unsere Gesundheit ist. Ein gesunder Darm ist der Schlüssel für unser körperliches und psychisches Wohlbefinden. Nicht umsonst sagt man Darm krank, Mensch krank, Darm gesund, Mensch gesund. Es gibt also viele Gründe, warum Du Dich um Deine Darmgesundheit kümmern solltest, sorge deshalb täglich gut für Deinen Darm.

Mehr dazu auf : https://cbd-vital.blogspot.com/2022/10/cbd-magen-und-darm-gesundheit.html

Seit Jahren tönt es von den sogenannten „Crashpropheten“ weltweit, dass uns eine so große Krise bevor steht, wie sie die Menschheit noch nie gesehen hat. Sie erzählen uns, dass wir seit Jahrhunderten über unseren Verhältnissen leben und sich die Natur und insbesondere auch die Systeme (Geld, Sozial, Wirtschaft etc.) gegen uns richten werden. Und viele sagen, dass sie Angst davor haben, aber doch nichts gegen ihre Angst machen können.

Doch das kannst Du sehr wohl, denn im Angstmodus treffen wir sehr sehr schlechte Entscheidungen. So sehr ich den Crashpropheten dankbar bin, dass sie den Fokus auf die Probleme lenken und uns zeigen, dass nicht alles Friede, Freude Eierkuchen ist, so sehr musst Du aufpassen, dass Du Dich nicht in Deiner Angst verrennst, denn egal wie sich die Welt da draußen entwickelt, es gibt zeitgleich die größten Chancen die es jemals gab, um es für Dich zum besten zu lenken.

Wie Du Deine Angst ein für alle mal besiegen kannst:
1. Schalte die Medien ab, die nur Angst verbreiten
2. Schirme Dich von Menschen ab, die dir Angst machen
3. Verlasse eine Diskussion, wenn sich das Thema ins Negative dreht
4. Umgib Dich mit positiven Menschen die lachen, Ideen haben und die über Lösungen sprechen, nicht über Probleme
5. Nutze die Macht des Internets und informiere Dich, wo sich welche Chancen auftun und wie Du sie für Deine Zukunft nutzen kannst

1. WIN-WIN-WIN:
Frag dich im ersten Schritt nicht nur wie Dir diese Person weiterhelfen kann, sondern frage Dich was du deinem Netzwerkpartner zu bieten hast & welche Vorteile es bringt Dich im Netzwerk zu haben. Jede gute Beziehung beruht auf der klassischen WIN-WIN Situation – wonach beide Seiten sich gegenseitig bei der Erreichung Ihrer Ziele unterstützen. Überprüfe im Verlauf der Geschäftsbeziehung immer wieder ob diese Gleichmäßigkeit gegeben ist.

2. Ergreife die Initiative!
Netzwerken entsteht durch Mut aufbringen, aufeinander zugehen & den ersten Schritt zu wagen. Starke Kontakte entstehen vor allem beim persönlichem Austausch – lege auch in Zeiten digitaler Medien stets Wert darauf reale Kontaktpunkte zu schaffen – nur so kann emotionale Bindung & echtes Vertrauen entstehen.

3. Achte auf gemeinsame Werte & Visionen:
Der Grundstein für jede gute Geschäftsbeziehung liegt für mich in den Werten Verlässlichkeit, Ehrlichkeit & Integrität. Ich umgebe mich am allerliebsten mit Personen die große Visionen haben, in der Welt etwas Gutes vorantreiben und Jedem mit Respekt auf Augenhöhe begegnen. Bei gescheiterten Geschäftsbeziehungen sind meistens die Werte & Visionen zu verschieden und es kommt zum Konflikt.

4. Qualität vor Quantität!
Wie im Privatleben gilt auch auf Geschäftsebene: besser 5 wertvolle Kontakte als 100 kalte Vernetzungen ohne sichtbaren Mehrwert für beide Parteien. Ein starkes Netzwerk kann Dir besonders in unsicheren konjunkturellen Zeiten Sicherheit, Konsistenz & Flexibilität bieten. Starke Kooperationen bleiben auch in unsicheren Zeiten verlässlich & kooperativ.

Vorurteile begleiten unseren Alltag. Eigentlich will keiner Vorurteile haben und dennoch jeder hat sie. Schublade auf, Meinung rein, Schublade zu. Denn Vorurteile erleichtern die Denkarbeit. Wissenschaftler verschiedener Disziplinen untersuchten bereits, wie Vorurteile unser Denken bestimmen und welche Folgen das hat. Am Anfang steht das Stereotyp! Frauen können nicht einparken! Professoren sind verschusselt! Eben das berühmte Schubladendenken. Wir stecken alle Menschen, ohne sie überhaupt schon genauer zu kennen, erst mal in die von uns ausgewählte Schublade.

Ich habe selbst schon viele Vorurteile gegenüber Menschen gehabt, aufgrund ihres Aussehens, der Kleidung, die sie tragen oder des Autos, das sie fahren. Das hat dann alle weiteren Eindrücke dominiert. Das gilt auch umgekehrt, wenn sich jemand nicht gut anzieht, kaputte Schuhe trägt, usw. Inzwischen versuche ich den Menschen dahinter zu sehen, denn da liegt all das verborgen, was ich kennenlernen möchte, um einschätzen zu können ob ich den Menschen mag, ob ich mich mit ihm abgeben will, ob wir uns gegenseitig bereichern können usw.

Der erste und wichtigste Schritt gegen alltägliche Vorurteile: Sie zu erkennen. Und erkennen, dass wirklich niemand frei davon ist. Jeder Mensch hat über Personen aus anderen Gruppen deutliche Urteile, die nie auf alle Mitglieder dieser Gruppen zutreffen. Wenn Dir das bewusst ist, hast du den größten Schritt schon getan.

Der zweite Schritt: Hinterfrage Deine Vorurteile. Besonders hartnäckig halten sich Vorurteile gegenüber Menschen, denen wir nie oder nur sehr selten begegnen. Denn es ist schwierig eine Vorstellung von jemandem zu ändern, den man nicht kennt. Deswegen ist auch das wirksamste Mittel gegen Vorurteile, sich untereinander auszutauschen. Und wenn man sich dann erstmal unterhält, merkt man ziemlich oft: Meine Vorstellungen waren völlig falsch!

Und Schritt drei: Haben andere Vorurteile gegenüber Dir? Vorurteile sind überall zu finden – vielleicht warst du auch schon mal betroffen? Du bist vielleicht klein und dünn und deswegen denken Leute, du wärst schwach. Oder du hast eine dunkle Hautfarbe und Leute sind erstaunt, wenn du fließend Deutsch sprichst. So etwas kann ganz schön nerven. Und weil man nicht möchte, dass andere vorschnell über einen urteilen, sollte man das selbst auch nicht tun. Gib anderen Menschen eine Chance!

Stell Dir vor, Du hast auf Deinem Konto 10.000 Euro Haben, Du stehst also mit 10.000 Euro im Plus. Jetzt kommt eine völlig unerwartete Rechnung von 5.000 Euro. Wie fühlst Du Dich? Was fühlst Du? Die meisten sagen, dass sie es ziemlich doof finden und sich vielleicht sogar ärgern, aber es ist nun mal wie es ist und kein Weltuntergang.

Doch jetzt stell Dir vor, Du hast 10.000 Euro Soll auf dem Konto, bist also mit 10.000 Euro im Minus. Und jetzt kommt eine völlig unerwartete Rechnung von 5.000 Euro. Wie fühlst Du Dich jetzt? Was fühlst Du jetzt? Viele sagen, das fühlt sich ganz schrecklich an, es löst Ängste, vielleicht Existenzängste aus, je nach Kontostand und weiteren Lebensumständen sogar eine gewisse Ohnmacht.

Dein Gefühl hängt also in diesem Fall von Deinem Kontostand ab. Genauso ist es mit der emotionalen Gesundheit, mit positiven und negativen Emotionen und Gefühlen. Durch unsere Erziehung und auch die Gesellschaft haben wir unseren Fokus oft auf Negativem und erzeugen dadurch immer mehr negative Gefühle. Doch wenn dann mal schlimmere Dinge passieren, dann haben wir kein Polster mehr, wir haben dem nichts entgegenzusetzen.

Wenn Du keinerlei oder wenig Selbstwertgefühl und keine positiven Gefühle hast, dann ist die Chance, in eine Depression zu laden, sehr hoch. Doch wir können uns bewusst dazu entscheiden, uns ein positives Konto anzulegen, indem wir unseren Fokus verändern und uns jeden Tag auf Positives konzentrieren. Dadurch stärken wir positive Gefühle.

Wir erstellen uns sozusagen ein emotionales Haben-Konto.

Wenn dann schlimmere Dinge passieren und unser Konto voll ist, haben dem etwas entgegenzusetzen und werden davon nicht gleich umgehauen. So ein positives Gefühle-Konto aufgebaut zu haben, nennt man in der Fachsprache dann übrigens Resilienz! Du kannst zum Positive-Gefühle-„Millionär“ werden! Du fängst an aufzublühen und zu strahlen! Wäre das etwas, was Dich inspiriert? Mit welchen Dingen befüllst Du Dein Positive-Gefühle-Konto?

Kennst Du das auch, Du an eine Sache heran, ohne wirklich Lust dazu zu verspüren. Du hast eigentlich überhaupt keinen Bock drauf, aber Du musst es halt machen. Entweder weil man es von Dir erwartet oder weil es Dein Job ist oder weil Du es versprochen hast oder, oder, oder … Du tust es nicht weil DU dafür brennst, weil DU es wirklich willst oder weil es DEINE Leidenschaft ist …. also bist Du nur mit halben Herzen dabei. Wirst Du das, was Du halbherzig machst gut oder sogar sehr gut machen? Eher nicht, eher mittelmäßig bis schlecht, stimmts?

Anderes Beispiel: Stell Dir vor Du läufst ein Rennen aber Du gehst es nur halbherzig an, kannst Du dieses Rennen gewinnen? Und genauso ist es mit allem im Leben. Alles was Du nur halbherzig machst, machst Du nur mittelmäßig bis schlecht. Und alles was Du mit ganzem Herzen machst, also mit voller Leidenschaft, machst Du großartig und wirst einer der Besten. Warum? Ganz einfach, es ist Deine Aufmerksamkeit. Dort wo Dein Fokus liegt, darauf wo Du Deine Aufmerksamkeit richtest, das vermehrt sich, dorthin fließt die Energie.

Bei allem was Du halbhezig beginnst, kann keine oder zumindest nicht genügend Einergie fließen, damit Du gewinnen kannst und einer der Besten wirst. Nur dort wo Du Deine ganze Kraft, Deine ganze Liebe, Deine ganze Leidenschaft, Deine volle Aufmerksamkeit hin lenkst, es also mit ganzem Herzen tust, das wird zu einem großen Erfolg für Dich. Deswegen überlege Dir, ob Du nicht lieber Dinge in deinem Leben tun solltest, bei denen Du mit ganzem Herzen dabei bist, anstatt immer nur in der Mittelmäßigkeit hängen zu bleiben!

Viele Selbstständige kämpfen aktuell mit den nie enden wollenden Krisen. Die Unsicherheit wird größer und viele aus meinem Umfeld überlegen bereits, die Flinte ins Korn zu werfen. Und dennoch sehe ich immer wieder andere Coaches, die dir sagen wollen, dass es nur an deiner „Energy“ liegt. Wenn du richtig manifestierst, dann kannst du easy peasy mal nebenbei 100k machen. Bewiesen durch zahlreiche Paypal Auszüge, die suggerieren, dass quasi stündlich die Einnahmen reinkommen, während die Person entspannt mit Cocktail am Pool sitzt??.

Das ist das eine.

Aber was ich noch kritischer sehe, sind Aussagen wie: Alle, die keine 100.000 € machen haben nur ein Hobby. Ein Schlag ins Gesicht für alle, die sich etwas aufbauen wollen, aber noch nicht soweit sind. Denn seien wir mal ehrlich. Wir machen uns selbstständig, weil wir uns mehr Freiheit, Kreativität, Selbstverwirklichung und sicherlich auch mehr Freizeit wünschen. Doch die Realität sieht gerade am Anfang oft anders aus. Nächte, die sich um die Ohren geschlagen werden, damit das Business zum Laufen kommt. Nächte, in denen wir schlaflos im Bett liegen und nicht wissen, wovon wir nächsten Monat die Miete zahlen sollen.

Davon redet keiner…

Daher sind diese Aussagen sind nicht nur die Ausnahmen, sondern auch gefährlich. Denn sie ziehen Menschen an, die nicht für die Selbstständigkeit gemacht sind. Und sie demotivieren und setzen unter Druck. Gerade wenn man mit dem eigenen Business noch am Anfang steht und eine/r von vielen ist, die gerade von der Krise durchgeschüttelt werden. Durch falsche Versprechungen verschulden sich Selbstständige, um in teuren Coachings zu lernen, wie sie auch am Strand liegend reich werden.

Aber…. Es reicht nicht nur in deiner „Energy“ zu sein. Eine gute Energie ist wichtig, aber ebenso wichtig ist eine funktionierende Strategie. Daher möchte ich dir heute sagen: Mach weiter, Du kannst vermutlich nicht (am Strand liegen) von heute auf morgen reich werden. Und wenn doch: Herzlichen Glückwunsch. Aber du kannst Tag für Tag, Schritt für Schritt gehen, das Notwendige tun, wodurch Du auch in paar Jahren (und hoffentlich nicht auftretenden neuen Krisen) sicher im Sattel sitzt.

Schuld ist ein Wort, dass von dunklen Mächten erdacht wurde, um uns klein zu machen und uns energetisch zu binden.

Etabliert in unserem Wortschatz und oft leichtfertig verwendet. Gleichwohl wiegt es sehr schwer. Wir sind elektromagnetische Wesen, Schwingung, Vibration.

Schuld und Scham, also die Gedanken, das Gefühl, der Glaubenssatz „ich bin schuld“, „du bist schuld“ erzeugt (langfristig) einen extrem niedrigen Schwingungszustand in uns. Dies kann uns im wahrsten Sinne des Wortes krank machen. Und nach dem universellen Gesetz der Resonanz ziehen wir das an, was wir ausstrahlen. Wenn wir also auf einer sehr niedrigen Frequenz nach außen strahlen, werden wir dementsprechend im außen unser Leben dadurch niedrig schwingend erschaffen.

Wir dürfen das Wort Schuld durch das Wort Verantwortung ersetzen ja, dieses Wort „Schuld“ erzeugt in der Tat eine Art energetische Fessel. Und wir dürfen lernen, diese abzustreifen.

Gefunden bei: https://www.linkedin.com/in/astrid-mendyk-924183206/

Aufmerksam schreibe ich jede Woche auf, was mein Highlight der letzten Tage war oder was mir gut getan hat und stecke die Zettel in ein Glas. Am Ende des Jahres öffne ich es und bade in einer Welle der Dankbarkeit, so viele schöne Momente gehabt zu haben. Die meisten Dinge die ich aufschreibe sind nicht beruflicher Art, sondern Treffen mit Freunden, Aktivitäten, etc. – das zeigt mir, dass mir diese Sachen ehrliche Freude machen und nicht alles am Job hängt, was man im Alltag schnell mal vergisst.

Sport. Bewegung ist für mich nochmal essentieller geworden, seitdem ich einen schweren Unfall hatte von dem ich mich immer noch erhole. Den Effekt von Sport auf mein mentales Wohlbefinden habe ich lange massiv unterschätzt. Sport wird als allerletztes aus meinem Kalender gestrichen, auch wenn mein Impuls oft ein anderer ist!

Raus! Ich bin auf einem kleinen Dorf groß geworden, die Nähe zur Natur legt bei mir sofort einen Hebel um und ich grinse von einem Ohr bis zum anderen. Am liebsten in Bewegung: Spazieren, Rad fahren, schwimmen, egal wie, Hauptsache raus und Gesicht in die Sonne!

Was sind eure Strategien im Alltagswahnsinn?

Wenn dein Körper deine Sprache sprechen würde, würde er dir sagen:

– Bewege mich. So oft und abwechslungsreich, wie du kannst.

– Entspanne mich. Gönne mir einen erholsamen Schlaf und Momente der Ruhe.

– Ernähre mich. Gib mir vollwertige Nahrung, aus der ich meine Energie nehmen kann.

– Respektiere meine Grenzen. Zwinge mich nicht, das zu tun, was mich dauerhaft überfordert.

– Vertraue mir. Ich bin ein Wunderwerk der Schöpfung und dafür geschafft, um perfekt zu funktionieren.

– Achte auf mich. Sorge dafür, dass es mir gut geht. Ich bin das einzige Vehikel, das dich durch dieses Leben trägt.

Dein Körper spricht täglich mit dir.
Mal mit leiser Stimme.
Mal schreit er nach Aufmerksamkeit.
Höre ihm achtsam zu.
Er weiß es besser.

gefunden bei: https://www.linkedin.com/in/cristiana-blag-stress-management/

Hast Du die Angewohnheit, nutzlose Gegenstände aufzubewahren, weil Du denkst, dass Du sie eines Tages, wer weiß, wann, brauchen könntest? Hast Du die Angewohnheit, Geld anzuhäufen und es nicht auszugeben, weil Du glaubst, dass dir das Geld in Zukunft ausgehen könnte? Lagerst Du normalerweise Kleidung, Schuhe, Möbel, Utensilien und andere Vorräte ein? Möbel, Utensilien und andere Haushaltsgegenstände, die Du seit einiger Zeit nicht mehr benutzt hast?

Und was ist mit deinem Inneren? Hälst Du normalerweise an Schuldzuweisungen, Ressentiments, Traurigkeit, Ängsten und anderem fest? Mache dies nicht! DU ARBEITEST nämlich gegen deinen Wohlstand! Es ist notwendig, Platz zu schaffen, einen leeren Raum zu lassen, damit neue Dinge in deinen Leben geschehen können. Es ist notwendig, alle unnötigen Dinge loszuwerden, die in dir und in deinem Leben sind, damit der Wohlstand kommen kann. Denn die Kraft dieser Leere ist eine Kraft, die alles, was du dir wünschst, aufnehmen und anziehen wird.

Solange Du materiell oder emotional an alten und unnötigen Gefühlen festhaltest, hast Du keinen Platz für neue Möglichkeiten. Alles in deinen Leben muss fließen. Entrümpel deine Schubladen, Schränke, Werkstätten, Garage. Verschenke, was Du nicht mehr brauchst. Die Einstellung, einen Haufen unnützer Dinge zu behalten, kettet dein Leben fest. Es sind nicht die Dinge, die Du behälst, die dein Leben stagnieren lassen, sondern die Einstellung. Wenn wir horten, denken wir an die Möglichkeit des Mangels, der Knappheit. Wir glauben, dass es morgen fehlen könnte und dass wir nicht in der Lage sein werden, diese Bedürfnisse zu befriedigen. Mit dieser Idee sendest Du deinen Gehirn und deinen Leben zwei Botschaften:

Dass Du kein Vertrauen in die Zukunft hast und glaubst, dass das, was neu und besser ist, nichts für dich ist. Aus diesem Grund tröste es dich , indem Du an alten, nutzlosen Dingen festhälst. Beseitige, was seine Farbe und seinen Glanz verloren hat. Lasse Neues in dein Haus und in dein Leben….

Gefunden bei: https://www.linkedin.com/in/astrid-mendyk-924183206/

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