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Kleine Geschichten und Informationen für Euch im Internet gesammelt:

Die meisten Deiner Probleme entstehen durch negative Glaubenssätze. Du entwickelst sie größtenteils bis zum Alter von 6 Jahren. Hast Du Dir Deine Glaubenssätze schon einmal näher angeschaut? Hinter der Vielzahl Deiner Thesen steht eine Kernbotschaft und die sollte Dir möglichst bekannt sein, denn sie hat große Auswirkungen auf Dein Leben. Bei meiner Arbeit in Firmen höre ich oft folgendes, wenn wir uns auf die Suche nach Glaubenssätzen machen:

Ich genüge nicht! Ich kann nichts! Ich bin unterlegen! Ich muss auf der Hut sein! Ich bin ausgeliefert! Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser! Es gibt auch Glaubenssätze, die durch Probleme mit Bezugspersonen entwickelt wurden, sie sind Schutzstrategien und springen in zwischenmenschlichen Situationen an:

Ich muss alles richtig machen! Ich muss der/die Beste sein! Ich darf keine Schwäche zeigen! Ich muss die Erwartungen erfüllen! Ich muss es alleine schaffen! Ich darf nicht nein sagen! Ich muss mich anpassen! Alles das läuft oft im Hintergrund, ist unbewusst, besonders wenn Dein Glaubenssatz Deinen #selbstwert torpediert.

3 Tipps wie Du Deine negativen Glaubenssätze identifizierst:

-> Stell Dir vor, Du möchtest einem 6 jährigen Kind erklären, was es im (zwischenmenschlichen) Leben unbedingt beachten soll, um Gefahren zu vermeiden.

-> Achte bei Deinen Thesen auf Signalwörtern wie “immer” “nie” “Du musst”, Verallgemeinerungen und Verabsolutierungen sind Hinweise.

-> Was sagt Dein innerer Kritiker über Dich, wenn mal etwas nicht rund läuft?

Es ist manchmal nicht einfach, an die eigene Wahrheit heranzukommen, weil sie vielleicht schmerzhaft ist. Wenn Du also alleine nicht weiterkommst, hol Dir Hilfe. Ein Blick von außen kann den entscheidenden Impuls für neue Gedanken und Wege geben.

Wir leben in einer Gesellschaft, die uns ständig dazu anhält, eine Fassade aufrechtzuerhalten. Unser Gesicht zu wahren, wie es so schön heißt. Dabei wissen wir doch alle, dass wir dadurch nur Gefangene eines niemals funktionierenden Systems sind. Wo Menschen sind, sind Emotionen.

Schwäche zu zeigen. Nicht immer zu lächeln. Positiv zu sein. Auch mal keinen guten Tag zu haben. All das sind Emotionen, die menschlich sind. Die da sein dürfen. Auch im Business. Natürlich berichte ich gerne von meinen Erfolgserlebnissen, den Dingen, die gut bei mir laufen. Wer tut das nicht?

Dennoch sehe ich mich in der Verantwortung, auch vom Gegenteil zu berichten. Auch dazu zu stehen, wenn ein Projekt schief läuft.
Wenn es mir mal nicht so gut geht. Wenn ich krank bin. Ich bin schließlich keine Maschine. Genauso wenig sind es meine Mitmenschen.

Ich bin ehrlich? Ich finde es sogar ziemlich abturnend, wenn Menschen bewusst kühl, unnahbar und abgeklärt wirken möchten, bloß um einen möglichst „professionellen“ Eindruck zu erwecken. Hört auf, Roboter zu spielen und zeigt mehr Menschlichkeit! Dadurch wirkt ihr professioneller als das oberflächliche Geplänkel rund um eure Erfolge, Auszeichnungen und Trophäen!

Bildest Du Deine Meinung in dem Du Dich der größeren Gruppe anschließen? Oder stellst Du fest, Du kannst gar nicht darüber nachdenken, da Du zu wenig über das Thema weißt? Oder „ach, ich werde mich lieber unterhalten. Nachdenken ist mir zu anstrengend.“ Oder denkst Du die ganze Zeit nach und wenn Du genügend nachgedacht hast, machst Du einfach weiter wie immer.

Wo holst Du Deine Ideen zum nachdenken? Ich hole mir Ideen aus von mir bevorzugten Internetforen und -Seiten und schließe mich denen an, die ich gut finde und vertrete deren Theorie als meine Meinung, ist doch auch Denken, oder? Meist grübele ich vor mich hin. Meine Gedanken ziehen Dauerschleifen durch meinen Kopf. Ich habe das Gefühl etwas tun zu müssen, allerdings tue ich oftmals nichts, weil ich zögere. Was wenn ich etwas entscheide und dadurch Nachteile erleide. Also denke ich über alles nach und komme irgendwie nicht weiter.

Ich habe so tolle Ideen, ich finde, die sollte ich nicht für mich behalten. Ich beeinflusse so auch andere Menschen, die anderen können sich ruhig anschließen. Ich instrumentalisiere andere Menschen mit meinen Gedanken, in dem ich ihnen solange Meinungsbilder vorgebe, bis sich die anderen auch anschließen und sagen „ja das kann so sein!“.

Meine Gedanken gehören nur mir. Von daher sind meine Gedanken frei. Ich kann über alles nachdenken, ich kann es allerdings nicht immer leben. Ich denke vor, die Anderen denken nach. So? Oder noch ganz anders?

„Kenntnisse kann jedermann haben, aber die Kunst zu denken ist das seltenste Geschenk der Natur.“
Friedrich II. der Große

Jede Minute verlässt jemand diese Welt.
Das Alter hat damit nichts zu tun.
Wir sind alle in dieser Linie, ohne es zu merken.
Wir wissen nie, wie viele Menschen vor uns sind.
Wir können nicht nach hinten gehen.
Wir können nicht aus der Linie heraustreten.
Wir können die Linie nicht vermeiden.

Also während wir in der Schlange warten.

Genieße jeden Moment.
Mache den ersten Schritt.
Setze Prioritäten.
Nimm Dir Zeit.
Mache andere glücklich.
Mache kleine Dinge groß.

Lass jemanden lächeln.
Liebe so viel wie es geht.
Halte Frieden.
Sag Deiner Familie, wie sehr Du sie Liebst.

Bereue nichts!
Bereue nie was Du tust, denn Du könntest bereuen, was Du nicht getan hast.
Lebe Dein Leben – und zwar genau so, wie Du es magst – und nicht so, wie andere es gerne hätten!

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