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Kleine Geschichten und Informationen für Euch im Internet gesammelt:

Ein Junge ging zu seinem Vater und erläuterte ihm folgendes: „Vater, ich habe ein Problem. Ich möchte gerne reich sein. Dabei habe ich schon soviel versucht.“ Daraufhin antwortete der Vater: „Ich werde dir helfen, mein Sohn. Aber zuerst versuche mir diese Flasche Wasser zu reichen.“ Der Junge griff nach der Flasche. Der Vater unterbrach ihn bestimmt: „Nein, mein Sohn. Ich sagte: Versuche mir die Flasche zu geben.“ Der Sohn sah ihn verdutzt an und griff erneut danach. Wieder unterbrach ihn der Vater: „Ich sagte, versuche mir die Flasche zu geben. “ Der Sohn war etwas verärgert und hielt das ganze für einen Spaß, den der Vater sich daraus machte. „Ich verstehe nicht was du meinst, Vater“ erwiderte er. „Ich sagte, versuche mir die Flasche zu geben. Doch du gibst mir die Flasche.“

Was lernen wir daraus?

Es gibt kein „versuchen“. Reich werden? Ja! Oder reich werden: Nein! 1 oder 0! Du musst deine Ziele zu einem absoluten Muss machen. Kein rumeiern mehr, keine Ausreden mehr. Ja oder Nein!

Eine der wichtigsten Fähigkeiten, auf die es in Zukunft mehr denn je ankommen wird, ist unsere individuelle Lernfähigkeit. Es geht darum, das Lernen, zu lernen. Das ist ein Kompetenzthema, setzt aber auch das richtige Minset voraus; hier tragen die meisten Menschen hinderliche Glaubenssätze in sich:

Wir können alle grundsätzlich mit 30 Jahren das erste Mal Reiten, mit 40 Programmieren, mit 50 Chinesisch und mit 60 segeln lernen, mit 70 Jahren erstmals auf ein E-Bike umsatteln und mit 80 Jahren die Liebe unseres Lebens kennenlernen. Was uns davon abhält, ist nicht unsere grundsätzlich mangelnde Fähigkeit hierzu, sondern der unbewusste Glaubenssatz, wir seien „zu alt“ dafür, um nochmal in etwas Anfänger zu sein und neu zu beginnen.

Doch gerade beim Lernen gilt der bekannte Satz: „Mindset is what separates the best from the rest.“ Also Dein Mindset, das was Du innerlich am meisten glaubst, wird Dich vom Rest der Menschen abgrenzen. Es kommt immer nur auf Dich an und das woran Du glaubst. Und Glaubenssätze können umprogrammiert werden. Es ist nie zu spät und Du bist nie zu alt um etwas neues zu beginnen.

Der Begriff Wanderjahre (auch Wanderschaft, Walz, Tippelei, Gesellenwanderung) bezeichnet die Zeit der Wanderschaft zünftiger Gesellen nach dem Abschluss ihrer Lehrzeit (Freisprechung). Sie war seit dem Spätmittelalter bis zur beginnenden Industrialisierung eine der Voraussetzungen für die Zulassung zur Meisterprüfung. Die Gesellen sollten vor allem neue Arbeitspraktiken, fremde Orte, Regionen und Länder kennenlernen sowie Lebenserfahrung sammeln. Ein Handwerker, der sich auf dieser traditionellen Wanderschaft befindet, wird als Fremdgeschriebener oder Fremder bezeichnet.

Die Tippelei war und ist teilweise an schwierige Bedingungen geknüpft. So darf der Fremdgeschriebene in seiner Reisezeit einen Bannkreis von meist 50 km um seinen Heimatort nicht betreten, auch nicht im Winter oder zu Feiertagen. Er darf kein eigenes Fahrzeug besitzen und bewegt sich nur zu Fuß oder per Anhalter fort. Öffentliche Verkehrsmittel sind nicht allgemein verboten, aber verpönt.

Weiterhin muss ein Wandergeselle in der Öffentlichkeit immer seine Kluft tragen. Da ein Fremder oftmals auf die Unterstützung der Bevölkerung angewiesen ist (zum Beispiel bei der Suche nach Arbeit oder einem Schlafplatz), hat er sich immer ehrbar und zünftig zu verhalten, sodass der Nächste ebenfalls gern gesehen ist. Wenn ihr also einen Gesellen auf Wanderschaft trefft, begegnet ihm gerne auch „zünftig“ und „ehrbar“!

Enthält Auszüge von Wikipedia!

Hiermit erkläre ich mich zur Heldin meines Lebens und verspreche mir selbst, meinen Selbstwert, meine Selbstachtung und meine Selbstliebe
nicht mehr von Menschen beeinflussen zu lassen, die weder mit meinen Augen, all die schrecklichen Dinge auf der Welt sehen, noch mit meinen Ohren die Schreie der gequälten Geschöpfe auf dem Planeten hören.

Kein Mensch soll mehr die Macht über mich haben, mich an meinem vernarbten, aber liebenden Herzen zweifeln zu lassen. Niemals mehr soll das Urteil von Menschen, die nicht wissen, was es wirklich bedeutet, dünnhäutig zu sein, mich erschüttern. Menschen, für die Abgrenzung so einfach ist wie atmen, räume ich keinen Raum zur Bewertung meiner Sensibilität mehr ein.

Niemand, der nicht meinen Weg gegangen ist, soll sich mehr anmaßen über meine Lebensweise zu richten. Ich habe geliebt, ich habe gelitten, ich habe Freude empfunden und Trauer, habe geweint und gelacht und manche traurige Erfahrung gemacht, aber ich habe niemals aufgegeben, auch wenn ich so manches Mal nah dran war.

Ich bin mutiger als es scheint, bin offener als mancher glaubt und ich riskiere mein Herz jeden Tag wieder. Das macht mich zur Heldin im Spiel meines Lebens. Heilung ist kein Ziel, sondern ein Weg und ich gehe ihn, manchmal gebückt, manchmal kriechend, aber niemals zurück. Ich bin die Heldin in dem Abenteuer, das mein Leben umfasst. Niemandem steht es zu, über meine Heldenreise ein Urteil zu fällen.

gefunden bei https://www.linkedin.com/in/astrid-mendyk-924183206/

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